Deutsche Amateure

Hier kann aktuelles Tourgeschehen diskutiert werden

Re: Deutsche Amateure

Beitragvon halbgolfer » Di 3. Jul 2018, 11:57

Ich wollte in keiner Weise bestreiten, dass ein Studium an einer US-Uni für den Versuch, sich als Golfpro zu etablieren extrem hilfreich ist. Vor allem, wenn man bedenkt, dass (geschätzt) 90% derjenigen, die diesen Beruf ernsthaft anstreben, am Ende einsehen müssen, dass es für sie nicht reicht.

Meine Aufzählung bezog sich vor allem auf die Aussage, dass es "häufig so aussieht, als ob ohne die „Mithilfe” der amerikanischen Universitäten deutsche Golfer es nicht in die internationale Spitze schaffen."

Nun kann man sicher trefflich darüber streiten, wo die internationale Spitze beginnt. Aber alle, die es bisher unter die Top-50 der Welt geschafft haben, haben es ohne die "Mithilfe" amerikanischer Universitäten geschafft.

Wenn man die internationale Spitze als Kriterium mal weglässt und darauf abzielt, sich überhaupt als Golfpro auf den wichtigen Touren der Welt zu etablieren, dann würde ich durchaus zustimmen, dass das mit der Unterstützung einer entsprechenden Uni in den USA wahrscheinlicher ist als ohne.
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Re: Deutsche Amateure

Beitragvon OsCor » Di 3. Jul 2018, 12:45

DosEquis hat geschrieben:Hallo Oswald,
ist Dein letzter Satz nicht etwas missverständlich?
Wolfgang.
Auja, das ist richtig; gemeint habe ich es, wie du es formuliert hast.
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Re: Deutsche Amateure

Beitragvon Golfbengel » Fr 9. Aug 2019, 22:40

Hierzu passend folgender Link: https://www.gjgr.de/de/collegeranking/m

Es sind doch einige deutsche Nachwuchsspieler, die in den USA studieren.

Gruß.

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Re: Deutsche Amateure

Beitragvon firefox34 » Sa 10. Aug 2019, 08:20

Golfbengel hat geschrieben:Es sind doch einige deutsche Nachwuchsspieler, die in den USA studierens

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Liste stimmt.

Lars Toben Böger zum Beispiel teet für den Golf-Club am Sachsenwald e.V. in der Oberliga auf. Der fliegt doch nicht jeden Monat USA - Deutschland....
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Re: Deutsche Amateure

Beitragvon Golfbengel » Sa 10. Aug 2019, 19:29

Das Bildungsjahr in den USA ist ja in etwa gleich mit dem in Deutschland, daher ist momentan sowieso Sommerpause.

Gruß.

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Re: Deutsche Amateure

Beitragvon firefox34 » Sa 10. Aug 2019, 20:38

Und die fahren dann nach Hause und spielen und trainieren dann mehrere Monate in ihren Dorfclubs?
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Re: Deutsche Amateure

Beitragvon Golfbengel » Di 13. Aug 2019, 20:17

Bei der aktuell stattfindenden U.S. Amateur sind mit Michael Hirmer und Mathias Schmid zwei Deutsche am Start.

Gruß.

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Re: Deutsche Amateure

Beitragvon Golfbengel » Mi 11. Sep 2019, 22:16

firefox34 hat geschrieben:
Golfbengel hat geschrieben:Es sind doch einige deutsche Nachwuchsspieler, die in den USA studierens

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Liste stimmt.

Lars Toben Böger zum Beispiel teet für den Golf-Club am Sachsenwald e.V. in der Oberliga auf. Der fliegt doch nicht jeden Monat USA - Deutschland....

Hier ein passender Link mit Bild: Sieg Torben Böger

Gruß.

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