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 Betreff des Beitrags: Re: USA-Reise
BeitragVerfasst: So 21. Jul 2019, 19:40 
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Platzreife
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Registriert: Fr 29. Jun 2018, 19:48
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monti hat geschrieben:
Also, das war im.ganz normalen Fenster und dann habe ich irgendwie Bockmist gemacht beim Absenden.

[OT] Wenn man mehr Text schreiben will, kann man dies aus "Sicherheitsgründen" in einem x-beliebigen Texteditor (notepad, notepad++, ...) oder Textverarbeitungsprogramm (WORD, libreoffice, ...) machen und zwischendurch die so erstellte Datei immer wieder mal sichern (kann ja auch mal einen Stromausfall geben, und wer hat schon eine Notstromversorgung zu Hause ;)). Ist der Text dann fertig: Einfach kopieren und hier im Forum einfügen. Geht dann irgendwas schief, kann man immer wieder auf das Original zurückgreifen und einen neuen Versuch starten. [/OT]


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 Betreff des Beitrags: Re: USA-Reise
BeitragVerfasst: So 21. Jul 2019, 22:46 
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Beiträge: 247
Hab ich aber alles nicht getan. Dumm gelaufen.

Inzwischen stelle ich fest dass auch in fast allen Bereichen woanders längst nichts mehr geschrieben wird. Habe das festgestellt, neulich drauf hingewiesen und dann wurde mir gesagt ... wenn man selbst nichts schreibt, sollte man auch nicht meckern, sinngemäß. Ohne in der Zwischenzeit von anderen hier neue Beiträge gelesen zu haben (Oswald ist da eine Ausnahme).

Das am Freitag abend war echt nervig für mich. Da steckte Zeit drin, auch etwas Leidenschaft weil mir diese Reise so gut gefallen hat, wir so viele Eindrücke hatten. Ich glaube, manches lebhaft beschrieben zu haben.

Man darf mich gerne fragen, vielleicht kommt dann etwas Leben auf - ich formuliere das jetzt kurz. Vielleicht Ansatzpunkte für weitere Beiträge.

Washington DC war total schön, obwohl ich es aus 3 Besuchen zuvor kannte. Passkontrolle usw nervig ohne Ende. ESTA nicht so einfach wie man denkt, geht aber. Vor Ort dann Beamte, die vielleicht auch keinen Bock haben. Aber sei es drum, nach 2 1/2 Stunden waren wir in Dulles aus dem Gebäude. Bus, METRO, ab in die Stadt, Billig und komfortabel.

Hotel unteres Level, aber was erwartet man 500m vom Weissen Haus für 110 US Dollar?! Egal, gut geschlafen und das war wichtig. Gepäck dann am nächsten morgen vor dem Zimmer. Wenn man zu knapp bucht kann das in FRA schon mal nicht mitkommen... es war meine Schuld. 2 Stunden ab Hamburg bis zum Hauptflug... dann passiert sowas.

Die Stadt ist grandios, Alle Mussen frei, alles Fussläufig oder ÖPNV, deutlich güntiger als hier. Und bequemer. Tolle Menschen, egal wo. DC war echt voll im Juni. Einen Tag raus mit dem Mietauto (völlig unkompliziert) hoch nach Gattysburg in Pennsylvania. Dort, wo damals die entscheidende, brutale Schlacht im Bürgerkrieg stattfand. Ein total beeindruckender Ausflug.

Den St.Pauli-Bus trafen wir in DC bzw Virginia (fussläufig von DC) beim Arlington Cemetry. Zufällig sehen wir das Teil, in dem die Mannschaft ne Woche zuvor unterwegs war. Ich dachte, ich sehe nicht recht.

Dann ab nach New Orleans. Vom nationalen airport aus, direkt neben dem Pentagon (was ein Gebäude!!!!) - 20 Minuten METRO vom Weissen Haus. 2 Dollar oder so.


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 Betreff des Beitrags: Re: USA-Reise
BeitragVerfasst: So 21. Jul 2019, 23:11 
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Beiträge: 247
2 3/4 Stunden Flug und man ist Lousiana. Ganz anders. Total schön wenn man denn dort ankommt im Hotel (super!!) und direkt am French Quarter, fussläufig zum Mississipi. DAS ist eine Stadt voller Leben, sicher auch touristisch geprägt. Man (Bush) hat sie damals auch aufgegeben nach Katrina, diesem fürchterlichen Hurricane. Die Menschen dort haben dem getrotzt und alles wieder aufgebaut. Unglaubliche Lebensfreude, die man spürt. Musik, Musik, Musik. Klar, es ist eine Partystadt und teils auch touristisch versaut und in den Aussenbezirken auch hochkriminell. Aber es gab keinen Grund, sich unsicher zu fühlen. Wie überall, wenn man sich bewusst verhält. Eine ganz andere Stadt, sicher nicht USA wie in vielen anderen Metropolen. Hafenstädte sind doch sowieso anders, egal wo auf der Welt.

Zurück nach DC und dann ab nach Germany - beim Rückflug über MUC. Flughafenwechsel in DC aber das ist dort alles kein Problem. Wie gesagt, sehr guter ÖPNV.

Was mir auffiel - der nationale Stolz hat nicht aufgehört. Die Menschen sind sehr diszipliniert. Der Verkehr ist komplett entspannt auf den Strassen. Es gibt viel Armut, man trotzt dem so gut es geht. Das Sicherheitsbewusstsein ist extrem hoch, sehr viel Polizei. Das Essen ist für ein paar Tage echt gut, billig und i.O. wenn man auf Restaurants verzichtet. Und man darf ne Zigarette rauchen ohne verhaftet zu werden.... Und Bier trinken wenn man Durst hat. :-) Einfach nicht alles glauben was so erzählt wird.

Ich kann von dieser Reise (die echt kurz war) lange zehren. In Hamburg musste ich erst mal auf überfüllten Bahnsteigen warten bis die Bahn ankam. Hatte ich dort anders erlebt.

Das war jetzt eine Schnellfassung.... bei Fragen gerne mehr.


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 Betreff des Beitrags: Re: USA-Reise
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2019, 09:53 
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Solche Kurzurlaube sind manchmal - für mich persönlich sogar meist - erholsamer als 3 Wochen am Stück.
Wie ist das Reiseprogramm denn zustande gekommen? Washington DC und Louisiana sind ja schon ein heftiges Kontrastprogramm. Und wie habt ihr euch ernährt, wenn ihr nicht in Restaurants wart?


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 Betreff des Beitrags: Re: USA-Reise
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2019, 12:07 
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Bezüglich DC kann ich Dir nur beipflichten: tolle Museen und Sehenswürdigkeiten, Hotels naja, gutes Essen, wir sind vor 4 Jahren nur zu Fuß rumgelaufen und haben 1x die Metro genommen. New Orleans war ich Ende der 80er, dass kann man sicher nicht mehr mit heute vergleichen. Bin vor 4 Jahren in Newark gelandet als es noch den Direktflug von Stuttgart gab, hatte viel Glück mit der Einreisekontrolle, halbe Stunde. (Aber das wird überall jetzt so: Kanada hat nachgezogen und in Oz und NZ kann man auch viel Pech haben).


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 Betreff des Beitrags: Re: USA-Reise
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2019, 18:19 
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Beiträge: 247
Es hatte im Januar kurzfristig ein sehr gutes Angebot von LH gegeben - schnell zu buchen und abzufliegen Anfang Mai bis 15.6. Es ging um DC und da haben wir spontan schnell geklickt. Hotels und Inlandsflug dann erst im April und Mai. Der Rahmen mit 8 Tagen bis und ab Dulles stand und New Orleans ist dann als Idee viel später entstanden.

Mit Restaurants meine ich welche nach unserem Standard. Aber preiswert sind die nicht. Also geht es auch mal mit fast-food. Das gibt es ja dort überall in allen internationalen Richtungen. Und zum Frühstück halt in entsprechende Lokale, auch i.O. und preiswert.


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 Betreff des Beitrags: Re: USA-Reise
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2019, 18:37 
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monti hat geschrieben:
Das gibt es ja dort überall in allen internationalen Richtungen.
Außer Fischbrötchen, nehme ich an :D
Du hast die Sicherheit kurz angesprochen. Als Nichtkenner der USA und bloßer Zeitungsleser bzw. Youtube-Gucker wäre ich möglicherweise mit ständig gesträubten Nackenhärchen durch die Gegend geschlichen…

Habt ihr euer Programm schon vorher festgelegt?


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 Betreff des Beitrags: Re: USA-Reise
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2019, 20:47 
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Ausser Gettysburg war da nichts geplant. In Washington schaut man sich halt an, wozu man gerade Lust hat. Wie gesagt, das meiste ist fussläufig. Ebenso wie in New Orleans auch.


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 Betreff des Beitrags: Re: USA-Reise
BeitragVerfasst: So 11. Aug 2019, 23:51 
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Beiträge: 247
Nun noch mit etwas Abstand:

Es ging mir ja eingangs nur um ein paar praktische Hinweise. Und da sind Hilfestellungen in seriösen Foren wie hier einfach gut.

Das Thema selbst zur USA-Reise in der freien Zeit beurteile ich gerne. Ich hatte viele Gespräche darüber. Von "niemals" (beim Nachfragen kommt dann nichts gescheites...) bis "super"
ist die Spannweite gross.

Es ist erschreckend wie viele Leute dann sowieso nur an Dinge denken die so mit DT verbunden werden. Oder dem was so aufgenommen wird. Dafür fliegt man dann doch lieber für 399 all In in die Türkei. Muss man sich ja auch um nichts kümmern.

Die USA sind nicht billig - warum auch? Das bucht man auch nicht abends per schnellem Klick am PC.

Und vor allem sind die USA nicht irgendein Land wo man mal eben...es ist ja nun mal etwas größer als Malle. Wir waren in 2 bekannten Städten und haben damit ca. 1 Promille der USA erlebt. Und Herr Trump ist uns da auch nicht über den Weg gelaufen.

Für das Geld..... (jaja....ich weiß.....gääähn) hätte ich aber 5 mal AI sonstwo genacht. Allerdings auch weiter etwas Hirn gelassen, denke ich so bei manchen

Und die andere Seite sagt: Super, ich war bereits da und möchte wieder hin. Nächstes mal woanders. So wie ich wenn es nochmal machbar ist. Am liebsten allen Staaten mal einen Besuch abstatten. Gerne mal mit Auto quer da durch. Einfach übernachten und ein Gefühl davon bekommen wie die Leute ticken, die Landschaften sind und wie öde und trotzdem spannend es dort ist.

Florida reizt mich nicht so sehr. NY City nach 6 intensiven Tagen und lauten Nächten schon mal gar nicht. DC habe ich nun auch oft genug gesehen und genossen. In Texas bin ich mal gewesen, aber eben auch nur 3 Tage in San Antonio. Total schön. Und mit dem Auto von San Francisco hoch nach Seattle. Bleibt ewig hängen dieser Trip.
Es ist einfach viel zu facettenreich, dieses Land.

Vielleicht ein Anstoß für andere hier etwas dazu zu schreiben.


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 Betreff des Beitrags: Re: USA-Reise
BeitragVerfasst: Mo 12. Aug 2019, 08:56 
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Registriert: Do 28. Jun 2018, 22:16
Beiträge: 767
Wohnort: Diaspora
Klar ist das Land super, ist ja quasi ein Kontinent wie Australien oder Europa. Ich habe mich entschieden, das Land erst wieder nach DT zu bereisen, Protest des "kleines Mannes".
Ich stelle mal eine provokative Frage: wie würdest Du über eine USA-Reise mit einem dunkelhäutigen Freund/Freundin denken, z.B. in die ehemaligen Südstaaten?
BTW - NYC ist IMMER geil!


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