Was hat mich heute gefreut...

  • Gesungen habe ich heute morgen innerlich erst, als ich nach dem Schneeschippen endlich am Frühstückstisch saß. Dann sagt meine Frau: „Schau mal raus!” Ich: „Wohin denn?” Sie: „Na, da!” Dann sah ich erst, was sie meinte:


    Der Chinomanthus blüht zwar schon seit Mitte Dezember, aber im Schnee sieht´s halt noch schöner aus! Man möge mir die schlechte Bildqualität entschuldigen: Fotografieren im Schnee habe ich verlernt 8)


    Edith sagt: Mit ein wenig Sonne sieht´s besser aus.

  • Bin heute seit 31 Jahren endlich mal wieder die Yonge Street in Toronto entlang gecruiset. Was für ein großartiges Gefühl!!


    Und nein, ich hab keine Halluzinationen am 8. Fastentag!! (...noch nicht :D)


    Aber dank Tagesspiegel Checkpoint hab ich das hier entdeckt:

    Drive & Listen

    Nichts ist sicher!
    Noch nicht mal das.

  • Tag 6 des Fastens - und ich bin heute früh derart gut gelaunt aufgewacht, dass ich singen könnte (könnte ich singen...) ;)

    Ich müsste so was auch mal machen.

    Der erste Lockdown hat mir 3Kg eingebracht. Beim jetzigen sind es schon 2 und ein Ende ist nicht abzusehen.

    Aber ich bin sooooo schwach......

  • Aber ich bin sooooo schwach......

    Ach, Quatsch. Das ist viel einfacher als viele denken. Ist ja nicht so, dass Du Hunger hast, sondern jeden Tag stolz bist, was Dein Körper alles kann! Lust zum Essen? Ja! Aber Hunger? Nö.
    Aber wenn Du Abnehmen willst, ist Fasten "nur" ein guter Einstieg dazu, ohne Bewegung usw. wird das nix.

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  • Naja, bis zu den Sargträgern ist es hoffentlich noch ne ganze Weile hin. Und ich mach das 1x im Jahr, meistens um diese Jahreszeit (und im Lockdown ist es viel einfacher, es gibt ja keinerlei Termine, wo man trinkt oder isst) - tut mir gut, und danach kann das Jahr kommen. Ich mach das nicht um Gewicht zu verlieren (wobei das natürlich passiert) sondern um Körper und Geist zu "reinigen" - und mir selbst klar zu machen, wozu der Körper in der Lage ist. Warum der Körper allerdings nicht (immer) in der Lage dazu ist, den Ball beim Golfspielen genau da hin zu bringen, wo ich ihn hin haben will, steht auf nem anderen Blatt. Womit ich das Thema auch schon wieder zum Golfen gelenkt hätte...

    Nichts ist sicher!
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  • Ich finde das durchaus interessant und es ist für mich auch ein Grund zur Freude - physisch und psychisch, wenn ich mehr als 2 Wochen lang die Disziplin aufbringe für meine Art des Fastens, das Intervallfasten. Da ich sicherlich ein Gutteil älter bin, spielt das (Über-)Gewicht eine große Rolle für eine ganze Reihe von gesundheitlichen Parametern - und nach meinem Dafürhalten auch für Kondition und damit Konzentration beim Golfen.

  • schwierig sind da die ersten drei Tage (beim 'echten Fasten), so lange hat man (bzw hatte ich) gefühlt Hunger und, fast schlimmer, Appetit. Danach war es deutlich einfacher. Der Geruchssinn wird deutlich besser in der Zeit...


    Fan davon bin ich nicht geworden....

    Intervallfasten ist einfacher....


    Eri

    Edited once, last by Erife ().

  • Naja, Appetit habe ich die ganze Zeit durchaus, aber das wäre ehrlich gesagt auch komisch, wenn dem nicht so wäre. Man riecht ja intensiver. Und Du hast recht, die ersten 2 Tage sind fast schwieriger als der ganze Rest. Wobei man das auch durch gute vorige Entlastungstage steuern kann. Dieses Mal habe ich davon 3 gemacht, das Essen stetig reduziert, viel mehr getrunken als sonst und am 3. Tag brauchte ich nur noch 2 Äpfel (mittags & abends) und fühlte mich satt. Insofern waren die ersten 2 Tagen (immer Wochenende) recht einfach, ab Montag viel Stress im Studio, so dass ich gar nicht an Essen denken konnte, hab sogar meine mitgebrachte Brühe "vergessen" und nur Tee und Wasser getrunken. Seit dem Tag ist es einfach. Nur am Wochenende, wenn meine Süße hier ist, muss ich mich um (ihr) Essen kümmern. Aber da bin ich schon im Fasten-Flow :saint: - aber lecker riechen tut es natürlich und das Wasser läuft einem im Munde zusammen. Da freu ich mich dann einfach drauf, dass ich das ja auch bald wieder genießen kann.


    Was übrigens wichtiger ist als das Fasten selbst, sind die nachfolgenden Aufbautage. Die finde ich persönlich schwieriger, weil man dann ja schon essen darf, aber eben bei weitem nicht alles & immer noch heftig reduziert, um den Verdauungstrakt, der ja gerade total herunter gefahren wurde, langsam wieder hochzufahren. Hier zu viel führt u.U. zu körperlichen Problemen <X , die keiner haben will.

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  • In einem Rentnerhaushalt mit nur 2 Personen ist es vermutlich schwieriger, wenn nur einer fastet. Wenn der andere normal essen will, also beispielsweise mittags warm, ist das schon recht umständlich. Da ist das Intervallfasten logistisch einfacher, weil Frühstück und Mittagessen gemeinsam und im normalen Umfang stattfinden und dann abends halt jeder nach eigenem Gutdünken verfahren kann ohne den anderen zu beeinflussen. Auch die Anlauf- und Rücklaufphase wäre für mich schwierig.


    Ich denke, wir sind jetzt doch einigermaßen OT und sollten es dabei belassen - zumindest in diesem Faden.

  • Mein gewünschter Fahrradreifen ist schlichtweg noch nicht erfunden ABER:


    - im Kaufland gibt es, auf telefonischer Nachfrage tatsächlich Gürtel zu kaufen. Morgen rutscht die Hose nicht mehr 8) .


    - heute startet die neue Staffel vom "Bachelor" 8o


    - mein Platzreifekurs startet Ende März, sofern es Corona & Wetter zulassen :thumbup:

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