Welche Golfbälle spielt Ihr ... und warum?

  • Ich würde mich mal als Durchschnittsspieler betrachten. Etwas besser als Bogeygolf (vor der Neuberechnung, jetzt knapp nicht mehr...).

    Und ja, auch ich merke Unterschiede zwischen den Bällen, wäre ja schlimm wenn nicht. Aber ich glaube nicht, daß das mein Spiel groß beeinflußt.


    Wenn ich die Murmel statt aufs Grün in den Bunker oder Teich haue oder sie als Dackeltöter vorwärts klopfe, ist es doch völlig egal, was das jetzt für eine Murmel war.

    Spieler der Preisklasse "ich treffe 3 von 4 Grün" werden sicher merken, ob der Ball nun Spin angenommen hat oder nicht.


    Und wie gesagt, ich habe mich für einen Ball entschieden. Hätte aber auch Marke x, Modell y oder irgendwas sein können, Kann mir nicht vorstellen, daß das am Resultat etwas ändern würde,,,,

    Durchschnittlich alle 11 Minuten verfehlt ein Golfer das Grün. Kein Problem für mich, ich parchippe jetzt.

  • Da hast Du ja Recht, aber wenn ich eine Holzkugel in die Pampa schlage, dann war ja nicht ich Schuld, sondern dieser blöde Ball.


    Was ich damit sagen will, ein harter Ball, spielt sich einfach schlechter, ich merke schon bei der Rückmeldung das war ein schlechter Ball.

    Natürlich merke ich nicht den Unterschied, wenn ich gute Bälle spiele von welcher Marke sie sind.


    Was ich sagen wollte, der Wohlfühlfaktor, bzw. der Kopf spielt eine große Rolle, wenn ich mich mit einem Ball nicht wohlfühle, nehme ich ihn einfach nicht, siehe Top- Flite.


    Und wie gesagt, ich habe mich für einen Ball entschieden. Hätte aber auch Marke x, Modell y oder irgendwas sein können, Kann mir nicht vorstellen, daß das am Resultat etwas ändern würde,,,,


    Doch zumindest rund ums Grün und auf dem Grün, macht sich ein schlechter, harter Ball bemerkbar und zwar negativ.

    Tennis und Golf ist der größte Spaß, den man mit angezogenen Hosen haben kann.

    Immer schönes Spiel,

    albe

  • Quote

    ...dazu stellt sich mir die Frage was das bewirken soll, da man ja im Bunker nicht den Ball spielt sondern den Sand.

    Es geht ja nicht darum was du im Bunker machst, sondern wie der Ball dann auf dem Grün reagiert. Und natürlich merkst du da einen Unterschied zw. Rangestein und normalen Bällen. Somit hat Tina absolut recht, das gleiche gilt natürlich beim chippen, pitchen und auch beim putten. In diversen Clubs sind solche Röhren sowieso bei der Pitching-area ausgelegt.

  • Es geht ja nicht darum was du im Bunker machst, sondern wie der Ball dann auf dem Grün reagiert. Und natürlich merkst du da einen Unterschied zw. Rangestein und normalen Bällen. Somit hat Tina absolut recht, das gleiche gilt natürlich beim chippen, pitchen und auch beim putten. In diversen Clubs sind solche Röhren sowieso bei der Pitching-area ausgelegt.

    also die Bunkerareas die ich kenne sind meist auch dafür da kurze pitches (bis 50m) zu machen und dem entsprechend sehen die “Grüns” auch aus. Aber ok da Putten manchmal auch welche drauf. Kann man sich wenigstens schon mal auf die pitchmarken gewöhnen.


    Aber hey soll jeder so machen wie er will

  • Bilbo ich glaube nicht, dass es so gemeint war, auf dem Pitching Hügel seine Puttübungen zu machen. Das sehe ich leider zwar zu oft, ist aber weder sinnvoll, noch gut für alle anderen die Auden Bereich pitchmen wollen.

  • Bilbo ich glaube nicht, dass es so gemeint war, auf dem Pitching Hügel seine Puttübungen zu machen. Das sehe ich leider zwar zu oft, ist aber weder sinnvoll, noch gut für alle anderen die Auden Bereich pitchmen wollen.

    so hab ich das auch nicht gemeint. Sondern nur das selbst auf so einem Grün wo es keinen Sinn macht auch welche gibt die da putten üben.


    Und meiner Ansicht kann ich auch nix über das Verhalten des Balls auf einem mit Pitchmarken übersäten Grün sagen , da es dort Glücksache ist was der Ball macht.


    Ich sage ja auch nicht das es keinen Sinn macht zum Beispiel auf dem Platz wenn der leer ist sich mal für 10 min in einen Grünbunker zu stellen und da mit seinen Normalen Bällen zu üben.

  • Hallo,

    ich bin ein neues Mitglied im Forum und möchte mich gern an den doch sehr aufschlußreichen

    "Gesprächen" beteiligen.

    Zu diesem Thema über Golfbälle geht meine Erfahrung dahin, daß es sinnvoll ist, immer den gleichen Ball zu spielen.

    Aufgrund meines Alters bin ich kein Longhitter, so daß ich versuchen muß, stets im Kurzspiel zu punkten.

    Und da macht sich die Ballqualität deutlich bemerkbar.

    Kurze Pitches, gefühlvolles Chippen und Putten erreicht man m.E. nur mit dem richtigen, individuellen Ball.

    Ich spiele den Callaway Supersoft. Da der Ballverlust gering ist, spiele ich diesen nicht nur im Turnier sondern auch

    immer in Privatrunden. Fundbälle werden zur Freude meiner Mitspieler verschenkt.

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