Mit Ausnahme des Putters dürfen Schläger dann nicht länger als 46 Zoll sein

  • So viel ich weiß, spielen die meisten Profis so ca. 44,5". Und das hat auch einen Grund. Je länger der Schläger, desto schlimmer wirken sich Fehler aus.


    Wenn ein Profi 48" unter Kontrolle hat, soll er das auch nutzen dürfen.
    Zwecks meiner könnten die auch 100" spielen. Wer das noch ne grade Kugel spielt, hat sich die Zusatzlänge wahrlich verdient :smiling_face:


    VG Schrotty

  • Wir beklagen uns hier darüber, dass beim Course Rating Länge eine überproportionale Rolle spielt und (nicht nur) bei den Profis wird Länge als sehr wichtiger Faktor für erfolgreiches Spiel angesehen. Nur: Wohin soll das führen? Was für einen Spaß macht es denn noch, wenn es nur noch ums Längebolzen geht? Für uns, für die Zuschauer bei Profiturnieren? Es ist ja nicht so, dass ich nicht vor Freude in die Höhe hüpfen könnte, wenn mir mal so eine richtige Bombe gelingt. Aber mehr Spaß macht es mir, trotz bescheidener Länge ein Par zu spielen.


    Ich glaube, dass da ein wichtiger Riegel vorgeschoben wird und halte diese Verkürzung für richtig.

  • So viel ich weiß, spielen die meisten Profis so ca. 44,5". Und das hat auch einen Grund. Je länger der Schläger, desto schlimmer wirken sich Fehler aus.


    Wenn ein Profi 48" unter Kontrolle hat, soll er das auch nutzen dürfen.

    Ich bin da auch kein Freund von. Das man die Schläglängen irgendwie begrenzen muß, da bin ich schon für zu begeistern, aber die Schlägerlänge zu begrenzen.....weiß ich nicht.

  • Beim Tennis gab es ja vor paar Jahren da auch Veränderungen.

    Also, dass muss schon sehr, sehr lange her sein, ich kann mich trotz meines höheren Alters nicht daran erinnern.


    Allerdings war mal im Gespräch, die Bälle zu verändern, sprich sie langsamer zu machen, ist aber heute kein Thema mehr.

    Tennis und Golf ist der größte Spaß, den man mit angezogenen Hosen haben kann.

    Immer schönes Spiel,

    albe

  • von Albe: Also, dass muss schon sehr, sehr lange her sein, ich kann mich trotz meines höheren Alters nicht daran erinnern.

    Ich nehme an, RET17 meint Tischtennis. Ja, da wurde der Ball mal vergößert.

  • Also, dass muss schon sehr, sehr lange her sein, ich kann mich trotz meines höheren Alters nicht daran erinnern.


    Allerdings war mal im Gespräch, die Bälle zu verändern, sprich sie langsamer zu machen, ist aber heute kein Thema mehr.

    Dies ist aber meine ich vor 10-15 Jahren auch durchgezogen worden.


    Und im Golf hat es Ian Poulter vor 3-5 Jahren mal vorgeschlagen, das man an die Bälle rangehen sollte, das sie nicht mehr so weit fliegen.


    Wäre wohl einfacher als die Schläger zu verändern.

  • Nein da liegst Du falsch, die Bälle wurden nicht verändert.


    Allerdings gibt es einen großen Unterschied zu Golf. Die Tennisbälle unterschieden sich von Hersteller zu Hersteller, es gibt schnelle, harte, drucklose, und mit innendruck Bälle.

    Auch spielt der Belag eine große Rolle, also der Vergleich mit Tennisbällen hinkt etwas.


    P.S. ganz vergessen, auch die Bespannung spielt eine große Rolle, mehr als der Schläger selbst!!!

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    Immer schönes Spiel,

    albe

  • Ich bin ebenso absolut dafür die Längen zu begrenzen, in welcher Form auch immer. Man kann die Plätze nicht ewig verlängern, viele Hindernisse sind durch die Longhitter aus dem Spiel genommen. Taktisch wird man weniger gefordert, einfach draufbolzen und fertig. Ich würde auch die Variante mit der Änderung der Bälle bevorzugen, ohne genau zu wissen wieeinfach oder schwer es umzusetzen ist. Egal wie man es am Ende macht, für mich macht es Sinn.


    Die Longhitter bleiben ja Longhitter im Vergleich zu dne anderen, nur eben alle in Summe kürzer.

  • Das Thema war jedenfalls das gerade auf Hartplätz-/ und Rasenplätze das Spiel der Profis zu schnell wurde und da gab es auch die Überlegung die Bälle langsamer zu machen und etwas später war das Spiel auch deutlich langsamer.


    Aber ja, beim Tennis gibt es verschiedene Möglichkeiten an dieses Thema ranzugehen.


    Aber zurück zum Golf, warum geht man nicht erst an die Bälle, da kann man doch schneller was verändern?

  • Aber zurück zum Golf, warum geht man nicht erst an die Bälle, da kann man doch schneller was verändern?

    Da bin ich bei Dir, dass wäre die einfachste Möglichkeit, die Länge der Schläge zu verkürzen.

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    albe

  • Ich finde der Ansatz greift zu kurz.

    Golf ist ein Sport. Golfer also Sportler und Tourspieler sind Profisportler.

    Es spricht also doch nichts dagegen, wenn Profisportler einen gesteigerten

    Fokus auf die Athletik legen und auch die Athletik wird irgendwann am Limit

    sein.

    Also würde ein Längen-Limit nur jene Golfer bestrafen, die den Sport auf allen

    Ebenen durchziehen und die "Faulen" belohnen.

    Schlussendlich sieht man es doch auch an den Ergebnissen dass die Länge nicht

    alles ist.

    In anderen Sportarten, wie bspw. der Formel1, oder MotoGP haben technische

    Kastrierungen den Sport am Anfang langsamer gemacht, aber spätestens in der

    Folgesaison waren die Rundenzeiten wieder gleich, oder gar schneller.

  • Mir ist es eigentlich egal, wie weit die Profis schlagen, aber ich bin der Meinung, ein Longhitter wird auch dann ein Longhitter bleiben, wenn rgendwelche Beschränkungen kommen sollten.

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    albe

  • Also würde ein Längen-Limit nur jene Golfer bestrafen, die den Sport auf allen

    Ebenen durchziehen und die "Faulen" belohnen.

    Wieso das? Jemand der 10% länger ist als ein anderer, wird mit kürzer fliegenden Bällen immer noch 10% länger sein. Der Faule muss ja mit den gleichen Bällen schlagen. Länge ist nicht alles, genau deshalb sollte man sie einschränken, damit Platzdesign auch mal wieder ins Spiel kommt. Geht es so weiter, ist Länge irgendwann mal mehr als Golf eigentlich ausmacht.


    Es ist die einfachste Lösung, zumindest für die Profis.

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