Mit Ausnahme des Putters dürfen Schläger dann nicht länger als 46 Zoll sein

  • Hm also ich will nicht sehen wie einer immer weiter schlägt. Es ist im TV doch viel interessanter zu sehen wie z.B. BDC jetzt aus dem hohen Rough wieder seinen 2/3 Schlag aufs Grün zaubert, oder Phil aus dem Bunker etc. Die Abschläge sind ab und an mal nett anzuschauen aber das war es für mich dann auch schon.
    Wenn irgendwann alle wie BCD über den See schlagen ist das nichts besonderes mehr und langweilig.
    Also nicht nur Abschlag Driver und dann noch 1-2 Puts und fertig zum nächsten Loch...

    GAnau so. Ich finde Golf ist mehr als ballern Pitch und Putt.... Wir sind doch zusammen :smiling_face:


    Ich will sehen wie Pros den Ball bewegen....links rum, rechts rum, hoch flach usw.


    Ich find das Turnier in Valderama zur Zeit super......ballern alleine reicht nicht. Du mußt den Ball spielen können um auf diesem Platz zu bestehen.

  • Ich streue hier mal meine Meinung ein:


    - Regulierung der Bälle:

    Das ist (soweit ich weiß) intern vom Tisch. Bälle sind doch eine große Einnahmequelle und es würde keine "Profi" Bälle geben. Somit würden die Amateure auch kürzer schlagen. Auch wenn diese Idee einen gewissen Charme hat, nicht mein Favorit.


    - Reduzierung der Schläger-Länge:

    Gab den wenigsten Wiederstand, da die meisten Spieler ja eh unterhalb des Limits lagen. Es gab aber die ersten Spieler mit 47" und 48" Schläger und dem wollte man Einhalt gebieten.


    - Minimal Loft für Profis (z.B. 14°): Limitiert die Profis und ist wie der Trampolin Effekt auf Turnieren zu kontrollieren. Das wurde unter anderem von Ian Polter ins Gespräch gebracht.


    Ich lese ab und zu, dass die Profis doch mal auf engen Fairways und hohem Rough spielen sollten. Das hat bestimmt einen gewissen Charm aber der Platz muss trotzdem eine bestimmte Länge haben. Einen "normalen Platz" spielen die Jungs dsonst mit Eisen vom Tee. Aufgrund der Vor-Caddys und Zuschauer finden die aber eh alle Bälle.
    Die Jungs streuen auch deshalb, weil sie vom Tee ans Limit gehen müssen - sonst wird der zweite Schlag echt schwer.

    Klar ist: Die Plätze können nicht immer länger gemacht werden.

    Mein Favorit: Schlägerlänge + Loft.

  • Ich will sehen wie Pros den Ball bewegen....links rum, rechts rum, hoch flach usw.

    Ich werde nie vergessen, wie ich - schon lange her beim ET-Tournier auf meinem Platz - dem Martin Wiegele mit seinem Caddie "belauschen und beobachten" habe dürfen, wie sie die 5 (auf unserer originalen Runde ist das die 14 ...) in Angriff genommen haben.

    Ein eher kurzes Par 4. Leichtes Dogleg nach links. Auf der ganzen rechten Seite Wasser. 370 Meter von Schwarz. Im Knick ein Baum, ca. bei der Hälfte der Bahn. Für die Pros einen Driver straight gehauen landet ziemlich sicher im Wasser (fragt nach bei John Daly ...).

    Der Wiegele und sein Caddie haben beratschlagt, wie sie am besten einen dezenten Fade um den Baum legen könnten. Zuerst hatte er ein kurzes Holz in der Hand. Einige Schwungversuche mit diversen veränderten Beinstellungen. Hat beiden nicht gepasst. Dann ein langes Eisen. Wieder verschiedene leicht veränderte Beinstellungen. Und dann hat er die Murmel genau so gehauen wie sie es sich erarbeitet haben.


    War einer der beeindruckendsten Golfschläge, die ich jemals live gesehen habe ... einfach zum Niederknien.

    Beim Golf geht es nicht um Leben oder Tod. Es ist eine viel ernstere Angelegenheit.

  • Amateur Ball... Und Sie Mr. Trash??

    Quote

    "Ich muss Dich bitten, nach Interpretation 10.2a/2 die Klappe zu halten!"

  • Analog zur Formel 1 würde ich einfach die Anzahl der Bälle auf 2 pro Turnier begrenzen. Einen weißen und einen bunten, damit jeder sieht, ob der Spieler noch ballern kann oder seinen Ball finden muss.

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