Posts by Schrotty

    Na eben weil dort Golf populärer ist.

    Würden bei uns 3-4 mal soviel Golf spielen dann wären die Mitgliedsbeiträge günstiger und die Greenfeekosten vermutlich noch höher.

    Hmm, wie meinst Du das mit "Mitgliedsbeiträge günstiger, wenn mehr Golf spielen würden"? Golfspielen ist doch nicht deshalb so teuer, weil die Plätze alle leer sind oder weil es nicht genug Konkurrenz gibt. Oder doch?


    Ich würde eher meinen, dass Golf in Deutschland deshalb so teuer ist, weil insbesondere die Personalkosten sehr hoch sind. Aber auch Grundstückspacht und Material (Wasser etc.) verschlingt viel Geld. Viele Clubs sind froh, mit einer schwarzen Null rauszukommen. Oder bin ich da falsch informiert?


    VG Schrotty

    Aber Golf ist ja ein Gentleman Sport. Wenn 2 Mitspieler, die nichts anderes gemacht haben, als dem Ball hinterherzuschauen, sagen der Ball ist im Aus, dann ist er auch im Aus.

    Würde ich glatt andersherum sehen:


    Wenn der Spieler sagt, er ist im Wasser, dann ist er im Wasser. Wie Du richtig sagst, Golf ist ein Gentlemen-Sport.


    VG Schrotty

    Nachdem ich jetzt böserweise für eine kleine Offtopic Diskussion gesorgt habe (sorry!), noch ein Nachtrag - Jetzt ist eh schon wurscht:


    Ist der "Rectus Femoris" nicht ganz einfach der "Hüftbeuger"?

    Nicht dass ich den erklären könnte, aber den Begriff habe ich zumindest schon oft gehört.


    VG Schrotty

    ...bei ähnlichem Sturz, auf einer Winterrunde, ist bei mir seither der Rectus Femoris gerissen und das Knie lädiert, kommt gut in unserem Alter.

    Hallo bertl,


    mal ne ernst gemeinte Frage: Wieviel Prozent der Forumsleser glaubst Du wissen, was ein Rectus Femoris ist?

    Wenn Du wie ich 0% tippst frage ich mich, warum Du diesen Ausdruck verwendest.


    Ich will Dich nicht anmachen, aber diese Frage geht mir nicht aus dem Kopf. Du bist da nicht der einzige, der mit einer mir nicht nachzuvollziehenden Selbstverständlichkeit (nicht golferische) Fachausdrücke verwendet, die ich mein Leben noch nie gehört habe und auch nie hören werde.


    Auf mich wirkt das, als wenn der Autor wollte, dass ich mich dumm fühle.


    Nix für ungut, vielleicht reflektiert es. Wenn nicht, werd ich es überstehen. Ist ja auch nicht wirklich wichtig, musste nur grad raus.


    VG Schrotty

    Hej!


    Wer nutzt von Euch eine App zur Schwunganalyse und wenn ja welche?

    Was macht ihr damit konkret?

    Was kann die App gut und was sind Schwachpunkte?


    Alles, was ich bisher ausprobiert habe, hat mich nicht wirklich überzeugt. Geht schon irgendwie, aber gut ist anders.


    Freue mich auf Empfehlungen, viele Grüße

    Schrotty

    Ich meinte eher künstlich angelegter Wasserhindernisse was bei der Mehrheit der Parklandplätze der Fall ist. :winking_face:

    Ich weiß, aber in diesem Forum gehört es für manche zum guten Ton, sich dümmer zu stellen als man ist und auf kleinsten sprachlichen Ungenauigkeiten rumzureiten.

    Ich wollte halt auch mal das Gefühl erleben, wie es ist, wenn man selbst nichts beizutragen hat, außer dass die anderen keine Ahnung haben.


    Ähh, jetzt bin ich grad entgleist, sorry - bitte ignorieren. Schnell noch Smiliy anhängen... --> :smiling_face:


    Ich hab fast alle lieb, VG Schrotty

    Wie man sehen kann befindet sich der Platz in der Nähe von nicht künstlichem Wasser.

    Was um alles in der Welt ist "künstliches Wasser" ? Und sowas wie künstliches Wasser soll es ausgerechnet in Irland geben? Niemals - dort gibt es genug echtes Wasser.

    Praktisch gesehen wird bei wohl 95% oder mehr der Draw besser Flugparameter haben als der Fade, sowohl was Abflugwinkel, Spin und Speed angeht. Daher stimmt der Spruch mit dem Draw ist länger für nahezu alle Golfer.

    Ja, da hast Du recht. Die meisten profitieren vermutlich vom Draw.


    Mein Vergleich von Draw und Fade hinkt insofern ein wenig, weil die gleiche Flugbahn links oder rechts rum natürlich mit ein und demselben Schläger gar nicht möglich ist. Dafür braucht es zwei sehr verschiedene Schläger. Sonst ist der Fade zwangsläufig höher ald der Draw mit demselben Schläger und hat einen steileren Landewinkel.


    Das nur als Ergänzung, vielleicht hilft das dem ein oder anderen. Mit hilfe eines Fittings ist aber die Flugbahn und Länge des Draws auch beim Fade erreichbar (nur halt spiegelverkehrt).


    VG Schrotty

    So allgemein formuliert sind die Schlußfolgerungen Mumpitz. Weniger Backspin führt nicht immer zu weiteren Schlägen. Das kann im individuellen Fall so sein, kann aber auch anders sein.

    • Wer einen Fade spielt und deshalb zu viel Spin (z. B. 5000 rpm) mit dem Driver produziert, wird mit dem Draw länger sein.
    • Wer mit dem Fade zu wenig Spin (z. B. 1000 rpm) produziert, wird mit dem Draw kürzer sein.
    • Hintergrund: Ideale Spinwerte für max. Länge sind so ca. 2500 rpm, der Idealwert hängt aber auch von SKG etc. ab.

    Nochmal anders: Wenn SKG, Abflugwinkel und Spin bei Draw und Fade exakt gleich sind, dann ist es egal, ob der Ball ne leichte Rechtskurve oder Linkskurve macht, oder?


    VG Schrotty

    Ich finde es irgendwie schade, dass viele Golfer unbedingt einen Draw spielen wollen. Vermutlich kommt das daher, dass Anfänger oft slicen und deshalb der Draw als Kennzeichen für gutes Golf angesehen wird.


    Slice und Hook sind natürlich Scheißschläge, die es zu vermeiden gilt, aber ein leichter Fade bzw. Draw (so ca. 5 Meter Seitenabweichung) oder ein gerader Schlag sind allesamt saugeile Schläge, die man niemals krampfhaft ändern sollte.


    Ein Draw ist auch nicht länger als ein Fade. Der längste Schlag ist der mit dem zur individuellen SKG optimalen Abflugwinkel und Spin. Das kann ein Draw sein, bei einem anderen Spieler der Fade. Falls jemand einen Fade spielt und einen Draw nur deshalb lernen will, weil er meint, der wäre länger, dann sollte er sich seinen Driver so fitten lassen, dass Spin und Abflugwinkel optimal hinsichtlich Länge sind.


    Leute, ein Fade ist ein sehr geiler Golfschlag, spielt ihn mit Stolz und lasst euch nichts anderes erzählen.


    Schrotty

    PS: Mein normaler Schwung ist ein leichter Draw, maximale Länge hab ich mit einem geraden Schlag. Das schreibe ich deshalb, damit nicht der Eindruck entsteht, ich würde hier nur meinen eigene Schwung schönreden :smiling_face:

    Woran erkennt man denn einen Damendriver? Ich möchte ja nicht plötzlich bei meinen Geschlechtsgenossen als lächerliche Figur angesehen werden, wenn einer mal zufällig in mein Bag schaut…

    Gute Frage, ich schätze die Köpfe gibt's nur unisex, die Schäfte halt entsprechende der Schwunggeschwindigkeit, also eigentlich auch unisex.


    Ich hab vor einigen Jahren mal mit der Emma Cabrera-Bello (Schwester von Rafa) gespielt. Ihr Golfgepäck ist leider nicht mitgekommen, also hatte sie Leihschläger. Der Driver war völlig unpassend für sie. Aber bereits an Tee 1 hat sie meinen Driver erspäht. Es war extakt ihr Modell inkl. identischem Custom-Schaft, den haben wir uns dann 18 Loch geteilt.


    Das war damals ein Taylomade R9 stiff - soviel zum Thema "Damen"-Driver :smiling_face:


    VG Schrotty