Posts by TWiedeme

    Tolle Leistung! Herzlichen Glückwunsch!


    Ja, Tim ist mein Sohn. Das hat er ganz ordentlich gemacht ;)

    Das Halbfinale war ganz gut, das Finale war schon sehr gut. Mit 7 Birdies auf den ersten 14 Löchern setzt man seinen Gegner schon unter Druck.
    Sein Gegner, Jannik, ist ein absoluter Top Golfer und für Tim ein Vorbild im deutschen Golf.
    Das Wetter war nach nasskaltem Do+Fr am Sa+So auch noch gut und der GC Lichtenau war wie immer ein toller Gastgeber.

    Olching?


    Aber die Fairwaybunker liegen für Weiß doch sicher nicht in 200m, sondern eher in 250m Entfernung? Die sind ja dann für mich nicht im Spiel. :)

    200m Carry bis zum Fairway sind natürlich eine andere Hausnummer. Muss ich irgendwann, zu einer Zeit, wenn ich keinen störe, mal probieren. ;)

    Ja. Olching.
    Bunker sind an manchen Löchern auch von weiß im Spiel ;-)


    Einer der sportlichsten Plätze die ich kenne - auch von den Bundesliga Mannschaften wird der Platz sehr gelobt.
    Leider haben weder meine Frau noch ich die Zeit zu spielen und somit ruht unsere Mitgliedschaft dort.


    Trotzdem natürlich etwas Werbung ... ich kann den Platz sehr empfehlen von ultra-sportlich (weiß) über sportlich (gelb) bis hin zu fair und nett ... jeder kann hier Spaß haben.
    Richtig nett wird es, sobald die Terrasse wieder aufmachen darf ;-)

    Interessant. Wenn ich mal vom gelben Standardabschlag ausgehe, dann bringt mir der weiße Abschlag für 500m mehr Länge 5 Schläge extra. Da würde ich spontan sagen: Deal! 5 x PW, das schaffe ich gut. Verglichen mit dem blauen Abschlag: 560m mehr Länge, aber nur 3 Schläge extra: 3 x 185m, da lasse ich lieber die Finger davon.


    Also lieber von weiß als von blau anstatt von gelb spielen? Oder habe ich hier einen Denkfehler? :/

    Von den Zahlen her ist es fast richtig. Weiß ist ein Par71 (ein 490m Par 5 wird zu einem 440m Par 4)
    Also 4 Schläge mehr für 500 m mehr.
    Hier macht es aber nicht nur die Länge schwer. Die weißen Abschläge machen den Tee-Shot eng und mit teilweise 200m Rough zum Fairway.

    Schon herausgefunden, welcher Patz es ist?

    So sieht es bei uns aus:


    Mit HCPI 11:



    Herren weiß

    Par: 71 6525m

    Slope: 139 CR: 76,2

    Playing Handicap: 19



    Herren gelb

    Par: 72

    6016m Slope: 136 CR: 73,1

    Playing Handicap: 14



    Herren blau

    Par: 72

    5459m Slope: 128 CR: 70,4

    Playing Handicap: 11



    Herren rot

    Par: 69

    5031m Slope: 123 CR: 67,6

    Playing Handicap: 11

    Abschläge sollten HCP und altersgerecht sein. Die Runden werden schneller und für mich auch entspannter.

    Hallo zusammen,


    mich würde interessieren welche 3 Spieler Ihr besonders gerne seht und welche 2 Spieler eher weniger - und warum.

    Bei mir:


    Top 3 :thumbup:
    - Tiger Woods, Für mich der überragende Golfsportler der letzten 25 Jahre, Ups and downs aber ein Vorbild an "Passion".
    - Justin Thomas, Die Kombination Vater - Sohn ist für mich ein Vorbild, Auch mir hätte der Spruch raus rutschen können.

    - Viktor Hovland, Frisch und für mich oft am lachen ...

    Top 2 :thumbdown:
    - Dustin Johnson, ich mag ihn einfach nicht (respektiere aber seine Leistungen), die Frau ist auch ganz ok ... für mich zu "glatt". Von dem weißen Zeug nicht zu reden.
    - Bubba Watson, sorry für mich hat sie der nicht alle. (Bestimmt ein Vorurteil - kommt aber bei mir so an).


    Subjektive Eindrücke können ja manchmal logisch nicht begründet werden. Auch fehlen hier natürlich wichtige Spieler (Langer, Kaymer, etc.), bei Top 10 wäre wohl einer drin.

    Ok, das bin ich nicht. Ich bin groß und stachelig.


    Edit: Erstaunlich finde ich schon, dass auf diese Frage kaum einer einsteigt.

    Hmm. Dein Ansatz hat durchaus Charme. Der Vorteil für den "schlechteren Spieler" ist sicherlich höher, wenn die Vorgabe auf den schweren Löchern greift. Kann man das nicht mit seinem Matchplay Partner ausmachen? Mein letztes Matchplay als Spieler ist lange her ... und als Zuschauer sehe ich nur Matchplay ohne Vorgabe.
    Ich werde die Frage aber mal gerne einigen Funktionären stellen.

    Mein Sohn spielt bestimmt kein schlechtes Golf - aber ... auch wenn das Tool sagt, dass er nur einen Schlag auf einen Tourspieler verliert, so wage ich das mal zu bezweifeln.
    Die Jungs spielen hier in Deutschland auf Plätzen zwischen 5800 m und 6500 m, passable Fairways und weiche Grüns. Die Fahnen können attackiert werden. Er hat letztes Jahr in Valley von Gold gespielt die Raidercup Schleife, ca. 6788 m und B-C, 6856 m (ein Paar 5 mit 643 Metern - der Damen Abschlag 220 m vor den Goldenen - Fairway beginnt 20 m nach dem Damen Abschlag). (Slope 143, CR 77,4)
    Harte, schnelle und ondulierte Grüns. Hier spielen Tourspieler unter Par).
    Auch sein alter Heimatplatz ist mit 6525 m (als Par 71 von weiß), einer der sportlich schwersten Plätze in Deutschland. (Slope 139, CR 76,2).

    Auf solchen Plätzen sieht die Welt dann doch anders aus ...

    Fragt mich mal während oder nach seiner Collegezeit - dann sehen wir weiter. Bis dahin heißt es, bescheiden sein, lernen (auf dem Platz und in der Schule) und den Kopf klar lassen.
    Wir haben aus Deutschland einfach zu viele gute Talente auf dem Weg zur Spitze verbrannt, verloren oder vergrault. Das derzeitige Setup, Club, Landesverband, DGC schaut aber vielversprechend aus. Mal sehen ...

    Zum letzten Satz: Ist das ein "als Hobbygolfer sollte man Fore lieber nicht verwenden" oder ein "als Hobbygolfer wird man Komplexität und Funktionsumfang von Fore eher nicht ausreizen"?


    Ein Bekannter hat mir angeboten, dass er mir eine seiner Garmin Approach Uhren zum Freundschaftspreis überlässt. Zur Auswahl stehen die S6 oder die S20... Welche würdet ihr empfehlen?

    Eher letzteres. Die Runden werden nachbearbeitet. Das geht mit etwas Übung auch ganz flott - es gibt hier aber bestimmt auch semi-kommerzielle Produkte mit ausreichenden Funktionen.

    Für uns ist Fore erste Wahl aber halt auch durch die Verbände vorgegeben.

    Vor jedem Turnier legen wir eine virtuelle Practice Runde des Platzes an. Hier sieht man dann schon einmal welche Löcher vielleicht etwas mehr „Planung“ verlangen, z.B. Landezone beim Driver zu eng oder generell Driver zu lang.

    Es verkürzt zeitlich die Proberunde, zudem hat nicht jeder Golfplatz ein Birdiebook.


    Sollte jemand mehr Infos brauchen, gerne PN. Wie gesagt, es gibt viele gute Tools. Jeder sollte entscheiden, wie intensive er sich mit diesem Thema befassen möchte.

    Wir können hier auch feststellen, ob Umstellungen den gewünschten Erfolg bringen. (Siehe das Bild mit Scrambling).


    Soweit ich sehe kostet hier das Abo gleich viel wie bei Hole19, was mir die Entscheidung nicht leichter macht.


    Habt ihr auch Erfahrung mit Hole19 bzw wie/wieso habt ihr euch dezidiert für Fore entschieden?

    Die Wahl wurde uns sozusagen vorgegeben. Sowohl der Bayerische Golfverband als auch der Deutsche Golfverband „erwarten“ die Nutzung von Fore - übernehmen dafür aber auch die Kosten. Unsere Herrenmannschaft setzt es auch ein.

    Somit nutzen wir dieses Tools fast seit dem ersten Release. Oliver Neumann war damals im Club und hat uns das vorgestellt.

    Man kann hier Trainer eingeben und somit die Daten für Coaches freigeben.

    Die Statistik ist schon Klasse und mein Sohn stuft den Zeitaufwand als minimal ein. Die Auswertungen haben bei uns Einfluß auf das Training.

    Sicherlich ist es aber kein Tool für jeden „Hobby-Golfer“ ;-)

    OK, dann gebe ich mal wieder was im Bag von meinem Sohn ist (Und somit, nach der Anpassung ab Sommer im meinem).

    Wedges: Vokey Wedges, Raw, F-50/8, S-54/10, M-58/8

    Eisen: Titlist T-100 PW-4

    Hölzer: Titleist TSi2 15° und 18°

    Driver: Titleist TSi3 9 Grad, Kuro Kage XS

    Putter: Scotty Cameron Newport 1,5

    Ball: Titleist ProV1x

    Klamotten: Footjoy und Abacus je nach Team


    Leider passen mir weder die T-Shirt noch die Hosen ... von den Schuhen wollen wir gar nicht reden!
    Hosen zu lang und Oberteile zu eng ;(

    Also kann ich "nur" die Schläger nutzen, nachdem Länge, Loft und Lie angepasst wurden. Schäfte sollten passen.

    Dieser Spiegel ist aber nur für das Putten "straight back and straight through" ein gutes Hilfsmittel.

    Da nicht alle Golfer einen geraden Puttschwung spielen, führt die falsche Positionierung des Balles

    dann zu deutlich schlechten Ergebnissen.


    Beim Putten mit leichtem Bogen "slight arc" ist die Ballposition außerhalb vom Augenpunkt.

    Beim slight Arc ist der Abstand zum Ball immer noch auf Augenhöhe, nur nicht unbedingt unter einem Auge.
    Beim Arc "Putting" ist für mich der richtige Putter sehr wichtig.

    Bastl: Solche Stationen bauen wir auch auf. Ist abwechslungsreich!


    Ein paar Tools haben wir natürlich auch im Einsatz:


    - Putt-Rail: Der Ball muss auf der Rail bleiben und dann ins Loch.
    - Gate Putten: Der Ball muss durch ein Gate ins Loch. Das Gate ist nur ein paar mm breiter als ein Ball
    - Maurer Schnur (mit Kreide getränkte Schnur: Gerade Putts 2 m ins Loch.
    - Spiegel: Augenkontrolle über Ball (auch in Kombi mit Gate)

    z.B. hier: Putt Hilfsmittel