Posts by X500

    jeder irgendwo alleine auf einem Fleck anstatt gemeinsam nebeneinander oder gegenläufig Streifen für Streifen.

    Unsere Corona Auflagen besagen, dass 5 Meter Mindestabstand einzuhalten sind. Da ist weder alle auf einem Fleck, noch

    gemeinsam nebeneinander eine gute Lösung, selbst gegenläufig funktioniert nur zeitweise. ;):)

    Dieses Problem "Ballsuche" habe ich für mich ausgehebelt. Zu Beginn einer Privatrunde sage ich meinen Flightpartner (innen) dass ich keine Bälle suche. Deswegen habe ich mir vor der Saison 200 Stk. mit Logo gekauft und betrachte diese als Streuwerbung für meine Firma. Ich suche keine Bälle, da mir die Zeit dafür zu schade ist -- Ende der Ansage -- und somit suche ich auch keinen Ball vom Flightpartner länger als 1 Minute. Das kommt an.

    Ja das kommt bestimmt gut an ;)

    Da sich mein Ballverlust sehr in Grenzen hält und es meinem Spiel gut tut gönne ich mir auch Privatrunden die gleichen Bälle die ich im Turnier nutze.

    Die liegen so im Segment von ca. 3€ pro Ball und da erlaube ich mir auch schon mal zu suchen wenn sich mal einer außerhalb des Fairways befindet und

    die berechtigte Chance besteht ihn zu finden oder sogar noch spielbar zu finden. In aller Regel geht das auch schneller als die erlaubten 3 Minuten, wem das

    noch zu viel ist darf gerne alleine weiter spielen.

    Dieser Schaft hatte allerdings Stiff statt Regular-Flex.

    Er bringt mir mit Abstand die besten Ergebnisse, sowohl in der Länge wie auch in der Fairway Trefferquote. Das passt perfekt.

    Eigentlich sagen die Fitter ja das bei einem Rechtshänder zu weiche Schäfte eher zu einem hohen Ball-Flug mit Hook Tendenz führen und ein zu harter Schaft

    zu einem flacheren Ball-Flug mit Rechtsdrall. Beim Linkshänder dürfte es umgekehrt sein der Logik nach.

    Jetzt ist es aber so, dass die Angaben Lite, Regular, Stiff und X-Stiff nicht genormt sind und es durchaus vorkommt das z.B. ein Stiff Schaft von Hersteller X einem

    Regular Schaft von Hersteller Y entspricht und man so mit einem Stiff Schaft ein gutes Ergebnis erhält obwohl "Stiff" eher nicht zur Schwunggeschwindigkeit passen

    würde.

    Mit 70 oder älter noch an leistungsorientiertes Spiel zu denken mag ja für manche zutreffen, und ist auch super.

    Genau das ist aber das Hauptargument vieler die im Alter von anderen Sportarten zum Golf wechseln.

    Und genauso wird Golf auch beworben, nämlich als Sportart die bis ins hohe Alter möglich sei.

    Und wer sich z.B. von einem HCPI 45 auf 42 verbessert hat auch was geleistet.

    das es für jeden ein Limit gibt, was das Hcp angeht, ist selbsterklärend. Irgendwo ist einfach das Ende erreicht was den Körper angeht, und die Technik lässt sich nur noch verbessern, wenn man einen Aufwand an den Tag legt der nicht mehr mit einen normalen Tag mit Arbeits und Familien Leben zu vereinbaren ist.

    Das Schöne daran ist aber wenn es dann so weit ist meistens auch der Ruhestand erreicht, und das Familienleben etwas weniger aufwendig ist. ;)

    Ich glaube schon, ab einem gewissen Alter, wird das Ende der Fahnenstange erreicht und zwar zeigt sich das in der Praxis

    Das zweifelt auch niemand an, aber Du sprichst hier von 80 Jahren. Mit Verlaub wenn ich mit 80 noch auf dem

    Platz stehen könnte wäre ich glücklich, so alt werden viele nicht.

    Das Ende der Fahnenstange ist bei mir noch nicht erreicht, und es ist spannend wie weit es noch geht.

    Da habe ich durchaus den Ehrgeiz mich weiter zu verbessern, wobei ich natürlich weiß das die Grenze kommen wird.

    Die Grenze wo ich sage, "das war´s jetzt, mehr schaffst Du nicht".

    Die Grenze wird nicht abrupt kommen beim Golf, den Tag X wird's vermutlich nicht geben.

    Denn parallel zu dem Prozess wo die körperliche Fähigkeit abnimmt, nimmt die Erfahrung zu.

    Heute, im fortgeschrittenen Alter spiele ich Scores von denen ich vor 10 Jahren noch geträumt hätte,

    obwohl mir schon etwas an Länge fehlt. Dies mit etwas Platzstrategie und gutem kurzen Spiel auszugleichen macht schon

    Spaß und fördert die Motivation und Konzentration.

    Bestes Beispiel war wohl Gestern Richard Bland, der nach fast 500 Turnieren auf der ET Tour

    seinen ersten Sieg feiern konnte obwohl er seinen jungen Kollegen, was die spielerischen Fähigkeiten

    im langen Spiel betrifft hoffnungslos unterlegen war.

    Insofern gehe ich auf jede Runde, egal ob Turnier oder Privat mit einem gewissen aber nicht übertriebenen Ehrgeiz

    mein Spiel zu verbessern.

    Nur Bälle schubsen mit der Begründung an der frischen Luft zu sein, passt mit meinem Verständnis vom Golf

    irgendwie nicht zusammen.

    Die Champions Tour wird auf Sky gar nicht gezeigt, außer die Woche darauf als einstündige Aufzeichnung.

    Ja dann wird dort die Werbung wohl rausgeschnitten, denn sonst blieb ja nichts übrig von der Stunde. ;)

    Von Runde 3 waren bei Golf TV von 2,22 Std. Übertragung max. 50 Minuten Golf zu sehen.

    So schön es ist die European-Tour und die PGA-Tour (VPN) bei Golf TV zu verfolgen, da es recht wenige Unterbrechung gibt, so katastrophal sind

    die Übertragungen der PGA Champions Tour.

    Das zurückliegende Turnier in Alabama war der bisherige Höhepunkt, ca. 50% und mehr der Übertragungszeit waren Werbeunterbrechungen die dann

    außerhalb der USA als Standbild mit dem Hinweis "This Stream resume shortly" gezeigt werden.

    Gut, da ich die Übertragungen ausschließlich in der Wiederholung über PC schaue kann ich die Unterbrechungen wegklicken. Aber selbst das ist lästig

    in der Häufigkeit. (gefühlt alle 5 Minuten eine Unterbrechung von min.4 Minuten)

    Wäre es mit Alex und Bernhard nicht so spannend gewesen, hätte ich mir das nicht lange angetan.

    Da die Bilder ja vom "Golf Channel" stammen frage ich mich ernsthaft wer sich so etwas "live" anschaut und das bei Pay TV.

    Da ich ja kein Sky mehrt habe hätte ich eine Frage: "Wurde das Turnier auch bei Sky so übertragen mit der Werbeflut"?

    Es wird wohl an meinem Schwung liegen, erklären kann ich es nicht, dass ich wirklich äußerst selten ein Socket produziere.

    Aber äußerst selten ist eben nicht nie. ;)

    Ausgerechnet bei meinem ersten Turnier in diesem Jahr ist es mir nach gefühlt 2 Jahren mal wieder gelungen.

    An einem kurzen 108 Meter Par 3 bei starkem Rückenwind hatte ich ebenfalls das Gap Wedge aus dem Bag gezogen

    was aber mit 49 Grad Loft schon in Richtung PW geht. An dieser Bahn wollte ich keinesfalls zu lang sein, da unmittelbar

    hinter dem Grün eine Aus-Grenze ist. Dann kam das üble Socket und der Ball ging rechts ins Aus (Driving Range).

    Ok, da muss ich mir keine großen Gedanken machen sondern abhaken.

    Dafür habe ich derzeit eine andere Baustelle mit den Wedges nämlich bei kurzen Chips etwas zu "fette" Treffer und

    wenn sich der Ball danach nur 1-2 Meter bewegt um noch vor dem Grün zu liegen, dann sieht das ähnlich gekonnt aus

    wie ein Socket. ;):)

    Deine Meinung? Deine Meinung basiert auf Vermutungen die sich anscheinend dem Ergebnis unterordnen müssen. "Ich vermute, die Welt ist eine Scheibe... " ich lasse dir gerne deine "Meinung", richtig wird sie dadurch nicht.

    Meine Meinung hatte ich mitgeteilt mit dem Hinweis, dass ich keinen Anspruch darauf erhebe das sie richtig sei.

    Ob meine Meinung (mit der ich übrigens nicht alleine bin) das "Otto Normal Golfer" nicht in der Lage ist einen

    Premium Ball an seine Grenzen zu bringen ist in der Tat nur eine Vermutung von mir die ich nicht belegen kann.

    Im Gegenteil Titleist empfiehlt den ProV1 auch für Golfer aller Spielstärken, wobei der Grund klar schon sein dürfte.

    Da finde ich andere Hersteller schon ehrlicher die Angaben zu SKG machen und Empfehlungen aussprechen wozu

    auch Vice gehört. ;)

    Also das ist eines der substanzlosesten Statements der letzten Zeit. Sorry... anders kann ich das gar nicht mehr ausdrücken.

    Das musst Du auch nicht, einfach nur mal eine Meinung akzeptieren reicht schon.

    Ich spiele keine ProV1 weil ich damit keine besseren Scores erziele als mit Bällen des mittleren Preis Segments.

    ich verstehe immer noch nicht warum... weil sie weniger auf den Touren gespielt werden? Weil sie schlechter sind? Weil sie günstiger sind?

    Nochmals es ist lediglich meine Meinung dazu, und ich erhebe keinen Anspruch das ich damit richtig liege:


    vermutlich ist ein Vice Pro nicht vergleichbar mit einem ProV1, und der Profi oder Top Amateur erkennt das auch.

    Die meisten Hobby Spieler dagegen erkennen den Unterschied nicht und sollen froh sein das sie mit einem Vice Pro

    einen (für sie) ebenbürtigen Ball zum günstigeren Preis erhalten.

    m Ende ist es überall eine Frage des Geldes. Wenn es nicht gerade eine Murmel ist, wie Bubba mit seinem Volvic, spielen die Profis das, was am meisten Geld bringt.

    Vielleicht bin ich zu naiv, aber ich gehe immer noch davon aus das für einen Golf-Profi der sportliche Erfolg das Ziel ist und nicht die Einnahmen von ein paar Dollar oder Euro

    für den Ball XY zu spielen, zumal gute Platzierungen wohl einträglicher sein dürften.

    Die Zeiten mit Bubba und Volvik sind übrigens vorbei, er spielt in dieser Saison auch den Titleist ProV1x und ich bin nicht davon überzeugt das er das wegen ein paar Dollar

    macht, sondern eher weil er sich bessere Scores dadurch erhofft.

    Das hinter dem Golfsport eine große Industrie steht die Geld verdienen möchte ist unstrittig und das die erfolgreichen Tour Pros ihre Zugpferde fürs Marketing sind ebenso.

    Geld verdient wird mit der Masse der Hobby-Golfer und wenn die der Überzeugung sind das sie die "gleichen" Bälle oder (zumindest vom Namen her) das gleiche Equipment wie die Tour Spieler benötigen, hat man als Ausrüster nicht viel falsch gemacht.

    In der Tat hat das seinen Grund. Nennt sich Verträge. Titleist bezahlt mächtig Geld um den Slogan "Der meistgenutzte Ball auf der Tour" benutzen zu können. Und das was sie den Spielern dafür zahlen, darf der Kunde dann als Mehrpreis draufpacken

    Nicht nur Titleist zahlt Geld, andere Ausrüster die auch Bälle produzieren wie z.B. Callaway, Taylormade, Bridgestone und Srixon dürften dem nicht nachstehen.

    Das alleine kann deshalb für mich nicht als Erklärung gelten.

    Zudem sind die Verträge meist Individuell und schließen oft gerade Putter und Bälle aus.

    Auch auf den Touren die unterhalb von PGA- und European Tour eingeordnet sind, sowie im Amateurbereich dürfte der ProV1 der meistgespielte Ball sein obwohl dort Ausrüsterverträge seltener sind oder ganz fehlen.

    Wahrscheinlich bin ich aber immer noch zu schlecht oder mir fehlt das Gefühl oder meine Einbildungskraft ist zu gering.😘

    Wer weiß.

    oliver_k

    so ganz gefühllos kannst Du gar nicht sein, sonst hättest Du nicht bemerkt das sich der Callaway etwas härter anfühlt, wobei man davon

    ausgehen kann das Du einen Warbird gespielt hast und keinen Supersoft. ;)

    Wer wie Du mit einem HCP von 11 unterwegs ist, sollte auch schon in der Lage sein zwischen Bällen zu differenzieren.

    Fundbälle habe ich auch im Bag und die kommen immer dann zum Einsatz wenn ich einen Schlag probieren möchte von dem ich vorher nicht

    überzeugt bin und die Wahrscheinlichkeit das er in die Hose geht relativ hoch ist.