Posts by Parchip

    Keiner. Passt ja. Wenn es Zählwettspiel ist. (Brutto). Ist es hingegen mit Vorgabe, haben beide gleich gut (oder eher schlecht) gespielt...

    OK, danke, ist ja auch irgendwie logisch. Die Nettobewertung ist identisch.


    Aber Brutto vs. Maximum Score (also der reine Score ohne den Abzug der Vorgabeschläge) ändert sich schon.

    Bsp: Bahn 1 Par 4 ein Vorgabeschlag, Bahn 2 Par 4 kein Vorgabeschlag.

    Bahn 1 sieben Schläge, Bahn 2 vier Schläge. Zählspiel 11 Schläge, Maximum Score 11 Schläge, Brutto 2 Punkte, Netto 2 Punkte.

    Bahn 1 vier Schläge, Bahn 2 sieben Schläge. Zählspiel 11 Schläge, Maximum Score 10 Schläge, Brutto 2 Punkte, Netto 3 Punkte.


    Es macht also schon einen Unterschied, ob ein Turnier nach Stableford oder nach Maximum Score bewertet wird, zumindest für die bisherige Bruttowertung (wie immer man das dann in der Zukunft nennen wird....).

    Wir können hier auch feststellen, ob Umstellungen den gewünschten Erfolg bringen. (Siehe das Bild mit Scrambling).

    Das Tool macht schon einen höchst professionellen Eindruck. Dafür 5 Euro im Monat auszugeben, ist sicher keine Verschwendung, wenn man denn mit den Daten dann auch echt was anfangen kann.


    Und wenn ich mir das so ansehe, ist Dein Sohn auch eine echte Rakete. Runde mit 14 von 14 Fairways, 18 von 18 Grüns, 9 unter Par, im Schnitt etwas mehr als 1 Schlag Verlust zu einem PGA-Tour-Profi(!!). Da ist die Datenbasis ja eine absolut valide, und wenn Ihr da noch irgendwie einen Schlag rausholen könnt, dann ist das der PGA-Tour-Profi....


    Aber bei meinem Bogeygolfgehacke ist das sicher mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Scrambling - mal eines oder zwei pro Runde (meist mit Glück), eher häufiger gar keins. FIR - ja der 130-Meter- Dackeltöter liegt dann auch drauf. Schlagweitenstatistik pro Schläger, bei meinem inkonstanten Schwung ist das eher eine Zufallsstichprobe denn eine Hilfe für mich, wo das Gapping möglicherweise nicht stimmen könnte.


    Das Spiel muß schon gut nachvollziehbar sein, damit aus den ganzen Daten auch Informationen werden, die einem weiterhelfen. Aber cool ist es sicher. :thumbup:

    Es gibt auch keinen Unterschied in der Ergebnisliste-Reihenfolge.

    Sicher?


    2 Spieler spielen beide ausschließlich Netto-Doppelbogeys, was ja dem alten Strich entspricht. Nach Stableford hätten auch beide das gleiche Ergebnis, 0 Brutto, 0 Netto.

    Bei Maximum Score ist das aber dann doch Platzstandard plus (18 * 2) plus die jeweiligen Vorgabeschläge. Ein Scratchgolfer hätte doch dann 36 über Par als Ergebnis, ein Bogeygolfer 54 über Par - vereinfacht ausgedrückt.


    Oder wo ist der Denkfehler? ?(

    Hier wird immer der Loft erwähnt, vom Bounce redet keiner. Dabei scheint mir der für hohe und kurze Schläge nicht ganz unwichtig.

    Ganz meine Meinung.


    Merke das gerade selber. Ich bin vor 3 Jahren auf eine 2-Wedge-Kombination gegangen (52 und 58 Grad, jeweils 8 Grad Bounce). Das hat mir insofern geholfen, bei der Wahl des Schlägers seltener den falschen zu nehmen, da der Einsatzbereich der beiden Wedges doch recht klar abgegrenzt ist. Zusammen mit dem 46 Grad PW immer 6 Grad Abstand, da fällt die Entscheidung leichter.


    Nun bin ich aber der Meinung, daß mich das auch etwas an Flexibilität bezüglich der Platzverhältnisse kostet. Lobwedge aufgedreht mit viel Sand im Bunker schwer zu kontrollieren, bei knochentrockenem Rasen hat es zu viel Bounce etc.


    Meine Überlegung geht dahin, wieder auf 3 Wedges zu gehen (ein Platz im Bag wird demnächst frei).


    50 oder 52 Grad, mittlerer Bounce, auch für den vollen Schwung bei dem das PW zu lang werden würde

    56 Grad, hoher Bounce, vorzugsweise als SW bei weichem Sand oder Annäherungen bei feuchtem Rasen

    60 oder 62 Grad, niedriger Bounce für Betonbunker, trockenem Untergrund und Flopshots.


    Schaun mer mal, wie ichs mache. Das Hauptproblem, daß der Bediener der Schläger Mist baut, wird sich sicher nicht ändern.

    Habe mir letztes Jahr die Garmin S40 geholt, nachdem meine erste Golfuhr überhaupt, die Garmin S1, nach 5 Jahren nicht mehr mit mir spielen wollte.


    Ich finde sie für meine Zwecke nicht schlecht, nutze allerdings nur 3 Funktionen wirklich:

    Entfernung zum Grün anzeigen (logisch)

    Entfernung zu Hindernissen anzeigen - die Darstellung ist zwar etwas proprietär, aber wenn mans mal kapiert hat, sehr hilfreich gerade bei frontalen Bunkern und querenden Wassergräben.

    Score zählen - und das ist so easy und genial, daß ich außer im Turnier gar kein Papier mehr benutze.


    Was ich ausprobiert habe, mir aber zu nervig ist, ist die Schlägeraufzeichnung und das Zählen von Putts. Gerade die Schlägeraufzeichnung ist sowas von unzuverlässig, erkennt vielleicht 50% der Schläge überhaupt und fragt mich dann nach dem Schläger und will irgendwelche Statistiken ableiten, die m.E. zu nichts taugen. Hybrid 90 Meter? Klar, wenn der Baum im Weg steht. Eisen 9 30 Meter? Ja, war ein Chip. Läßt sich aber innerhalb weniger Sekunden deaktivieren.


    Laser habe ich mal probiert (zum Glück nur geliehen, nicht gleich gekauft). War zu blöd, ihn zu bedienen. Hat alles mögliche (oder gar nix) gemessen, nur nicht die Entfernung zur Fahne.

    hatte gestern auch ein Turnier. 31 Punkte Netto.

    Bei golf-dgv hat man 0,6 draufgeschlagen, bei PC Caddy (wie früher üblich) 0,1.


    Verstehen will ich das eigentlich gar nicht mehr.

    Ich behaupte mal, PC Caddie (oder Albatros oder eine andere Turnierverwaltungssoftware) kann das nach den neuen Rechenregeln gar nicht berechnen, da es alle Ergebnisse Deiner 20 letzten Turniere kennen müsste.


    Und der Zuschlag von 0,6 deutet darauf hin, daß eine Deiner besseren der 8 von 20 Runden nun 21. Runde wurde, also herausfällt und das alte neuntbeste Ergebnis zum achtbesten aufgestiegen ist. Schau doch mal bei mygolf nach.

    Quote

    Was für Putting Drills mögt ihr?

    Gar keine, und das ist das Problem.


    Bin sicher nicht der schlechteste Putter, aber was man nie trainiert kann auch nicht besser werden.


    Engelchen sagt "Tu was, 2, 3, Putts weniger pro Runde sind doch was schönes", Teufelchen sagt "Geh zum ersten Abschlag". Teufelchen siegt.

    Nur mal als Anmerkung zu Hoeneß:


    Zu dem Zeitpunkt, als Salihamidzic Sportdirektor wurde, war Hoeneß Aufsichtratsvorsitzender und Präsident. Schon zu dem Zeitpunkt, als Salihamidzic zum Sportvorstand aufstieg, war Hoeneß nicht mehr Präsident sondern "nur" noch einfaches Aufsichtsratsmitglied.


    In seine (Salihamidzic') Position haben ihn also andere gebracht.


    Und völlig wertfrei muß ich sagen, daß ich da auf der Seite von Flick stehe. Es ist ein Unding, daß die Zusammensetzung des Personals anscheinend völlig über den Kopf desjenigen gestaltet wird, der dann mit den Leuten täglich arbeiten muß, der Trainer.


    Und auch wenn der Verein ziemlich sicher wieder Meister wird, dieses 2:3 gegen Paris eines dieser Spiele war, die mit einer solchen Leistung normalerweise zu 90% gewonnen werden, eines ist nicht zu übersehen: In der Breite ist der Kader im Vergleich zur Vorsaison schlechter geworden. Merkt man halt gerade jetzt mit den vielen Verletzten und ab und zu muß auch noch einer in Quarantäne.

    Wenn ich 35 oder 36 putts mache bin ich höchst unzufrieden. Mein Schnitt liegt auf dem Heimatplatz bei 31,06 ( bei einer dreistelligen Zahl erfasster Runden), nehme ich alle Plätze dann 31,9.

    Dabei treffe ich aber auch nur 30% der Grüns, was also eher für ein solides kurzes Spiel spricht.

    Da besteht m.E. ein unmittelbarer statistischer Zusammenhang. Wer mehr Grüns trifft braucht mehr Putts, spart sich aber dafür die kurzen Schläge mit dem Wedge.

    Oder drastisch formuliert: So schlecht kann man nicht chippen, daß man danach nicht im Schnitt näher an der Fahne liegt als nach dem Annäherungsschlag > 80 Meter vom Fairway.

    "Ich hab eins im Bag und häufig in Benutzung" bei mir.


    Ich wünschte ich hätte es nur selten in Benutzung aber da hat mein übriges Golfspiel was dagegen....


    Auf dem Platz den ich häufig spiele bestehen die Schwierigkeiten hauptsächlich darin, kleine, mit reichlich Bunkern und hohen Bunkerkanten verteidigte Grüns mit häufig kurz gesteckten Fahnen anzuspielen oder Wasserhindenisse zu überspielen. Mißlingt das muß es meist das Lobwedge "retten". Will heißen, brauche ich das Lobwedge seltener, mache ich weniger falsch.


    Auf Plätzen, bei denen die Schwierigkeiten eher in der Überbrückung hoher Distanzen liegen und nicht im kurzen Spiel, kann es durchaus Sinn machen, auf das Lobwedge zugunsten einer weiteren Variante im Bereich Hölzer/Hybride/Abschlagseisen zu verzichten.


    jm2c

    Meine Vermutung:


    Der User, der den einbeinigen Polen ins Spiel brachte, hat einen Nick, der auf einen Gegenstand verweist, der Einbeinigen das Leben sehr erleichtert. Und wenn der Einbeinige nun noch polnischer Abstammung ist, schließt sich womöglich der Kreis.

    Das wäre die pragmatische Lösung gewesen. Test oder ab nach Hause.

    Aber wahrscheinlich kommen die selben Eltern dann wieder mit der fehlenden Chancengleichheit und dem Recht auf Bildung.

    Problem wird wohl sein, daß die Schulleitung die Tests in Eigenregie beschafft hat.

    Solange bei uns nichts behördlich angeordnet ist, wird es immer Quertreiber geben, auch wenn die Idee herausragend ist.

    „Tagebucheintrag 2”:

    Sohn und Schwiegertochter haben die B.1.1.7-Mutante. Das heißt: 4 Tage länger Quarantäne - wenn nichts Schlimmeres auftritt.

    Auf jeden Fall gute Besserung an die beiden und hoffentlich bleibt es "nur" bei der Quarantäne.

    Ich kann den verlinkten Artikel nicht lesen, aber ich vermute sehr stark Du schließt aus einem Einzelfall auf das Allgemeine. Wir haben bisher Erfahrungen mit 2-3 Varianten des Virus, aber die allermeisten Mutationen und Kreuzungen kommen noch.


    Das hat mit Kassandra nichts zu tun, es ist reine Mathematik. Es ist einfach mathematisch wahrscheinlich, dass es so kommt - unter der Voraussetzung, dass wir den größten Teil des Infektionsgeschehens noch vor uns haben(*). Über diese Annahme können wir gerne diskutieren, aber Gefühlsduselei wird uns gegen nackte Zahlen nicht helfen.


    (*) was sich logischerweise daraus ergibt, dass derzeit die allermeisten Menschen noch nicht infiziert waren.

    Wenn wir schon bei Mathematik sind - was ist denn genau eine Infektion?


    Ein einzelnes Virusteilchen hat sicher jeder schon mal eingeatmet. Das interessiert aber meinen Körper wohl überhaupt nicht, weder in Hinsicht auf einen schweren Krankheitsverlauf noch auf eine Immunisierung, Kommt ein zweites, ein drittes usw. hinzu wird der Körper stärker belastet. Und dann wohl bei einer irgendwie sechsstelligen Anzahl an Virusteilchen schafft es die Immunabwehr im Körper nicht mehr. Und die Impfung dient doch genau dazu, die Immunabwehr zu stärken so daß die Viren keine Rezeptoren mehr finden und sich nicht mehr ausbreiten können. Also der geimpfte Mensch nicht mehr als Wirt für das Virus in Frage kommt.


    Auch die ganzen Tests schlagen ja erst ab einer bestimmten Konzentration an, ab der man von einer Infektion sprechen kann.

    Man glaubt, man versteht die Welt nicht mehr - oder besser: Jetzt versteht man sie erst richtig. Zitat aus der Badischen Zeitung von heute:

    Es waren nur wenige Eltern, aber dafür umso lautere, die es geschafft haben, dass das Schulamt die Rektorin der Schule angewiesen hat, die Schnelltests einzustellen. Ich denke, es wird mir keiner verübeln, dass mein Optimismus langsam dahin schwindet.

    Denjenigen Eltern sollte man das Sorgerecht sofort und unwiderruflich entziehen. Und das ist mein völliger Ernst.

    Bei meiner Spielstärke bedeutet fehlerfrei erstmal keinen Ball zu verlieren, ohne Strafschlag auszukommen und die ganz üblen Dinger wie Sockets zu vermeiden. Einen Abschlag, der 50 Meter kürzer ist weil ich den Ball nicht sauber getroffen habe, der Ball aber dennoch auf der Bahn liegt, empfinde ich jetzt nicht als Fehler, kostet halt dennoch meist einen Schlag. Aber ich bin ja nicht umsonst Bogeygolfer und nicht Scratchspieler.


    Ich habe an den allermeisten Bahnen (je nach Rating des Platzes) noch einen Vorgabeschlag. Das heißt schaffe ich den Doppelbogey nicht folgt der Streicher. Und es gibt halt leider kaum eine Runde bei mir, in der kein Triplebogey oder schlimmeres mit drinnen ist.

    Problem ist ja auch wenn man erstmal beim Bogey Golf angekommen ist, hat man auf seinem Heimatplatz ja sicherlich fast jedes Loch mal Par gespielt und nimmt dann an das dies jedes Mal klappen muss.

    Auf meinem Heimatplatz habe ich jedes Loch schon mehrfach Par gespielt, so gut wie alle schon Birdie und 4 oder 5 mal Eagle. Letztere waren aber allesamt Glück, da der Annäherungsschlag zufällig im Loch landete. Allerdings auch jedes Loch schon mehrfach gestrichen. In gut 250 Runden kommt halt so einiges zusammen.

    Und klar stehe ich am Abschlag und sage mir "das spielst Du jetzt Par" (außer vielleicht am 400m Par4 mit Windstärke 6 von vorne), aber Wunsch und Wirklichkeit sind halt oft 2 Paar Schuhe...

    Im Freundeskreis hat sich folgender Spruch eingebürgert, wenn einer mal wieder eine Gurke spielt:


    Kann man so machen.....

    .....muss man aber nicht.


    Oder der Klassiker mit unserem nettesten Marshal, wenn erster Abschlag im Aus und zweiter Abschlag kerzengerade 220 weit Mitte Fairway:


    Warum nicht gleich so?

    Ist wohl wirklich ein komplexes Thema.


    Eine Freundin von mir ist letztes Jahr auf Gleitsichtbrille umgestiegen, weil die den ständigen Brillenwechsel (Bildschirm, Lesen, Autofahren, Sport) satt hatte.

    Hat auch einwandfrei funktioniert, von der gerne mal kolportierten Anpassungsschwierigkeit (Schwindelgefühle etc.) keine Spur.


    Bis es dann nach einigen Tagen auf den Golfplatz ging. Ein Außenstehender, der das Elend beobachtet hätte, wäre sicher davon ausgegangen, daß die Dame zum ersten Mal im Leben überhaupt einen Golfschläger in der Hand gehabt hätte. Keinen Schlag vernünftig getroffen, die Divots flogen manchmal weiter als der Ball. Die Brille abgenommen, dann gings wieder, allerdings mußten die Mitspieler immer schauen, wo der Ball denn hinging.... ^^


    Ihre Augenärztin (selbst Golferin bei uns im Club) hat ihr dann zu einer speziellen Sport-Gleitsichtbrille geraten. Fragt mich jetzt nicht nach Marke/Modell, aber es hat wirklich geholfen.

    Allerdings war der Spass nicht ganz billig, die Brille ist mit Abstand der teuerste Ausrüstungsgegenstand geworden.

    Ich bin auch fast vom Stuhl gefallen, als ich das gelesen habe. Andreas Scheuer und organisatorische Arbeit. Ich sag nur PKW-Maut....


    Aber zumindest sieht es so aus, daß auch in Bayern als letztem Bundesland bald die Golfplätze öffnen. Inzidenz unter 100 natürlich vorausgesetzt.

    Viele Teaching-Pros berichten von Schülern, die als sehnlichsten Wunsch formulieren konstanter zu spielen. Wenn man dann die Schläge analysiert, spielen die Leute „erschreckend“ konstant. Und das, obwohl sie den Eindruck haben, sie würden mal gut und mal schlecht spielen.

    Ist glaube ich auch die Frage welchen Maßstab man an sein Spiel anlegt.


    Ich empfinde es für mich als konstant, wenn ich eine relative Gleichverteilung Par/Bogey/Doppelbogey hinbekomme. Also im Schnitt Bogeygolf, vielleicht ein wenig besser, insgesamt in den hohen 80ern bei Par 72. Das entspricht dann auch ungefähr meiner Spielstärke auf dem Stammblatt. Eine fehlerfreie Runde ist bei mir nahezu ausgeschlossen. Spieler mit höheren Maßstäben empfinden sowas sicher als gruselig, aber ich kanns halt auch nicht viel besser.


    Aber was bei mir immer mal wieder passiert, sind einzelne Bahnen wo aus einfachem Shice Shice im Quadrat wird. Par 3, Abschlag ins Wasser, passiert - geschenkt. Strafschlag, den dritten aufs Grün, 2 Putts - Doppelbogey. Wäre alles OK so. Aber dann den dritten hinten in den Grünbunker, 2 Schläge um rauszukommen und dann noch 3 mal putten. 8 Schläge am Par 3. Da möchte man manchmal Amok laufen....

    Oh ja, kann ich auch ein Lied von singen.


    Schlechte Tage sind schlechte Tage, da muß man aufpassen daß es nicht dreistellig wird. Geschenkt.

    Aber eigentlich gute Tage mit ein, zwei derart groben Ausreißern, die die Scorekarte komplett verhauen, da könnte man wahnsinnig werden.

    Aber Konstanz ist halt nur eine schöne Stadt am Bodensee....