Posts by Parchip

    Hirzl Trust Control.

    Jedes Jahr einen. Ich spiele ca. 200 Runden im Jahr (trainiere aber nicht und brauche natürlich extreeeem wenig Schläge auf der Runde).

    Ich habe noch keinen Handschuh gefunden der länger hält. Ich tausche ihn meistens aus weil er ausgeleiert ist und noch nicht mal kaputt.

    Das mit der Haltbarkeit kann ich bestätigen.


    Ich hatte 2017 zweimal einen als Sonderwertung in einer Afterwork-Serie gewonnen und die beiden in die Schublade gelegt, da ich noch ausreichend Vorrat meiner Mizunos hatte.

    Anfang 2020 ging der letzte Mizuno kaputt und ich habe den ersten Hirzl ins Spiel gebracht. Das ist er heute noch.

    Kostet zwar mehr als das doppelte des Mizunos, hält aber - bisher - auch mindestens 4 mal so lange.

    Wirklich echt spannende Matches.


    Ich hoffe ja nur, daß nicht derjenige Weltmeister wird, der als einziger alle Coronatests besteht.

    Ich habe mir vor der Runde noch nie ein explizites Ziel gesetzt. Zumindest nicht in Zahlen. Wer lange genug spielt, sollte eigentlich wissen, dass das so gut wie nie klappt.

    Das einzige was ich mir vor CM oder Turnierrunden vornehme ist, vernünftig zu spielen. Lieber mal quer zu chippen, als den Zauberschlag zu versuchen, der eh nur 1 x in 10 Versuchen klappt. Konsequent die PAR 5 auch als PAR 5 zu spielen und nicht ohne Rücksicht auf Verluste aus 220m versuchen aufs Grün zu spielen.

    In Privatrunden sieht das anders aus. Da will ich Spaß haben und da ist es mir meistens egal wenn ich einen ins Wasser haue. Die Freude über eine Eagle Chance besiegt da die Vernunft.

    In gewisser Weise setze ich mir schon ein Ziel in Zahlen, im Allgemeinen ungefähr das, mit den Vorgabeschlägen einigermaßen auszukommen, also das zu spielen, was meiner Spielstärke entspricht.


    Ansonsten volle Zustimmung.

    Hat aber eher was mit einem anderen Thema zu tun, nämlich "mit Hirn zu spielen", also Spielstrategie.

    Je nachdem, wie weit man in dem Thema Smart Home gehen möchte, käme auch ein Einsatz von openHAB in Betracht.

    Ist open source, wird ständig um neue Bindings erweitert, als Programmierschnittstelle gibt es eine Erweiterung für VS Code, ist von allen möglichen Endgeräten (Laptop, iOS, Android, Alexa, ...) erreichbar und konfigurierbar und läuft auf einem simplen Raspi, der ins Heimnetzwerk integriert wird.

    Ist allerdings ein Thema, in das man sich ein wenig reinfuchsen und Zeit mitbringen muß.


    Link:

    openHAB

    Kann da jemand was dazu sagen?

    Gerne. :smiling_face:


    MS Access hat als Grundlage ein relationales Datenmodell. Ein hierarchisches Datenmodell ist nur ein auf 1:n-Beziehungen ("Eltern-Kind-Prinzip") beschränktes, also sozusagen eine Teilmenge des relationalen Datenmodells. Kannst also problemlos ein relationales Datenmodell aufsetzen, welches nur 1:n-Beziehungen verwendet.

    MS Access ist jetzt kein Weltwunder hinsichtlich Performance und Konfigurationsmöglichkeiten zur Leistungsoptimierung, aber ich gehe mal davon aus Du betreibst jetzt nicht hunderte Sensoren mit jeweils tausenden Messwerten pro Tag. Kannst es also gut verwenden.


    Auf den ersten Blick reichen da 3 Tabellen:


    Sensor (ID, Art, Typ, Hersteller, was auch immer) - also die physikalischen Geräte

    Messart (ID, Art, Name, Einheit, was auch immer) - also die unterschiedlichen Messarten wie Temperatur, Luftfeuchte usw.

    Messwerte (Messzeitpunkt, ID_Sensor, ID_Messart, Messwert). ID_Sensor und ID_Messart sind der Fremdschlüssel auf die IDs der beiden anderen Tabellen.

    Hierarchie Jahr/Monat/Tag ist redundant, geht aus dem Messzeitpunkt eindeutig hervor.

    Alles weitere (Aggregationen, Vergleiche der Stationen, ....) geht problemlos über Views.


    Die Hauptarbeit wird nun sein - je nachdem wie diese Geräte die Daten bereitstellen - eine Schnittstelle zum Import in die Datenbank zu entwickeln.


    Hoffe Du kannst damit etwas anfangen.

    Schaue da abends ab und zu mal rein in die WM.

    Teilweise echt spannend, in meinen Augen zuviel Show, die verzerrten Fratzen eines Pryce oder van Gerwen sind schon "gewöhnungsbedürfig".


    Was echt faszinierend ist, mit welcher Präzision diese Spitzenkönner die Pfeile dorthin befördern wo sie sie hin haben wollen.

    Der Ruf, den Darts bei manchen Leuten noch hat (Kneipensport) ist definitiv unberechtigt.

    Ich dachte ich bin damit ganz alleine. Mit der abschreckenden Wirkung der Spritzenbilder. Ich war in meinem Leben fast nie Krank, manchmal Jahrelang nicht beim Arzt. Vor meiner ersten Impfung im Mai 2020 war ich ziemlich nervös. Nicht wegen dem Impfstoff, sondern wegen der Spritze. Ich habe sogar schlecht geschlafen die Nacht vorher. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese permanenten Pieksbilder zumindest nicht zielführend sind.

    Witzig fand ich dann, dass man den Pieks wirklich nicht merkt.

    Wir könnten da Doppelgänger sein.


    Als es April/Mai 2021 großflächig mit dem Impfen los ging, hatte ich mich im Impfzentrum angemeldet und parallel bei einer Ärztin 2 Straßen weiter, die ich persönlich kenne.

    Vom Impfzentrum wochenlang nichts gehört, von der Ärztin bekam ich Mitte Mai dann um 14:30 einen Anruf, ob ich in der nächsten halben Stunde vorbeikommen könnte, es wäre Impfstoff übrig. Klar, die Telko im Homeoffice sofort beendet, das Impfbuch gesucht. Keine Ahnung bei welchem Umzug in der Vergangenheit das verloren gegangen ist, so lange habe ich das nicht mehr gebraucht. Auf jeden Fall war es weg. Hingegangen, geimpft, Ärztin hat mir dann ein neues Impfbuch ausgestellt.


    Kurzum:

    Ich hatte keine Zeit zum Nachdenken. Vielleicht war das gut so.

    Trotzdem frage ich mich schon warum so viele Angst gerade vor dieser Spritze haben wo man in dem Moment ja rein gar nichts spürt (vielleicht erst später).


    Deswegen kann ich mir das ohne Probleme anschauen und denke mir rein gar nichts dabei, allerdings kann ich schon recht lange mir nicht mehr die Bilder anschauen wenn die Menschen getestet werden. :nauseated_face:

    Ganz einfach, weil es eine Angst ist.

    Da helfen rationale Argumente nicht, daß es objektiv was ganz harmloses ist.


    Es gibt Leute, die haben Flugangst, obwohl das Flugzeug gemessen an Personenkilometern das mit Abstand sicherste Verkehrsmittel ist.

    Es gibt Leute, die haben Angst vor Spinnen. Die tun zumindest in unseren Breitengraden niemanden was.

    Es gibt Leute, die haben Angst vor größeren Menschenmengen, vor Höhe, vor Aufzügen, sogar vor Rolltreppen.


    Alles nicht rational begründbar, aber auch nicht einfach mit dem Spruch "Stell Dich nicht so an" von der Hand zu weisen.

    Ernst Bruttig-Fankel

    Ich weiß nicht, welche Seite des RKI du meinst. Wenn ich auf die RKI Seite gehe und mir die Hospitalisierungen bis zum 26.11.21 ansehe, kann ich kein sinken der Zahlen erkennen.

    Gruß

    Klaus


    Wenn du das nicht sehen kannst, lass es, ich mach hier nicht den Erklär-Bär.

    Der von der FAZ hat es gesehen.

    Dann hat aber der von der FAZ die Statistik auf den Kopf gestellt. Anders kann ich mir das nicht erklären.


    Ich habe beruflich mit Statistik zu tun.

    Abgesehen davon, daß zu jeder Statistik erstmal eine aussagekräftige Legende gehört, erkenne ich daß bei jeder der 3 Linien der zehnte Punkt einen höheren Wert auf der y-Achse aufweist als der erste. Ab dem 15. Messpunkt beginnt die schwarze Linie zu fallen, die beiden anderen bewegen sich auf relativ konstanten Niveau.

    Das ist das was ich sehe, wenn Du mehr dazu weißt, wie diese Graphik zu interpretieren ist, lass es mich wissen. Ich lerne gerne dazu.

    Ja finde ich auch gut.

    Statt Bewusstsein und Unterbewusstsein

    wäre vielleicht

    "Denken" und "Automatismus"

    besser zu verstehen.

    Ich glaube ebenfalls, das macht es leichter zu verstehen.

    Du denkst falsch. Wenn du einen Ball ins Wasser schlägst, ist das kein Fehler, sondern ein schlechter Schlag. Wenn du das als Fehler ansiehst, fängst du an darüber nachzudenken, was du falsch gemacht hast. Und dann hat im Gehirn dein Intellekt das Kommando übernommen und du bist nicht mehr in der Lage deinen Schwung aus dem Unterbewusstsein abzurufen.

    Gut, ein schlechter Schlag stellt sicher nicht das Gesamtsystem in Frage. Aber eine automatisierte Abfolge mehrerer schlechter Schläge - da könnte man doch auf die Idee kommen es wäre besser dieser Automatismus würde nicht mehr funktionieren. Noch besser wäre es allerdings, diesen Automatismus auf ein Niveau zu heben, daß sich die Frage erst gar nicht stellt.

    Aber wie?

    Wenn das so einfach wäre würden wir ja alle zwischen Scratch und 5 über Par spielen.


    Ist doch klar, daß man an so Tagen, wo man nur denkt "Was mache ich hier?" sich diesen Automatismus zum Teufel wünscht....

    Oh Herr, wirf Hirn vom Himmel. Das Unterbewusstsein sagt dir gar nix, sonst würde es Bewusstsein heißen. Vlt macht ihr euch erstmal über bestimmte Begrifflichkeiten schlau, bevor ihr in die Tasten haut.

    Es werden 2 Behauptungen aufgestellt:

    1) Die Ausführung einer motorischen Bewegung, die dazu führen soll, einen Ball von A nach B zu befördern, wird aus dem Unterbewußtsein gesteuert.

    2) Geht man auf Fehlersuche, ist man raus.


    So - nun kann es ja mal passieren, daß diese motorische Bewegung eben nicht dazu führt, den Ball von A nach B zu befördern. Auf Fehlersuche darf ich auch nicht gehen.

    Hast Du nun einen Vorschlag, wie man aus der Nummer wieder rauskommen soll? Vielleicht sogar auf sachlicher und nicht persönlicher Ebene wie "Oh Herr, wirf Hirn vom Himmel"?

    Stolpere ich beim Laufen, stehe ich auf und laufe weiter. Was sollte ich sonst tun? Bleibe ich jedoch auf dem Weg zum Tisch dauernd am selben Tigerkopf hängen (der Kult kommt ja wieder bald an Silvester), sollte ich mir vielleicht mal Gedanken machen warum das so ist und außenrum laufen. Die Fehlersuche hat dann durchaus manchmal Erfolg.


    Schlage ich den Ball statt aufs Grün ins Aus, droppe ich einen neuen Ball und und spiele weiter. Was sollte ich sonst tun? Schlage ich jedoch dauernd in vergleichbaren Situationen den Ball ins Aus, schadet es ja sicher nicht, die Ursache dafür herauszufinden. Wieso bin ich raus, wenn ich auf Fehlersuche gehe?


    Ich habe mal (ausgerechnet im Zählspiel) 3 Bälle hintereinander an fast die exakt gleiche Stelle im Wasserhindernis geschlagen, weil ich zu dumm war, den Fehler bereits nach dem ersten Schlag zu erkennen und richtig zu bewerten. Oder wer hat noch nicht die Situation erlebt, wenn man aus dem Bunker beim ersten Mal an der Bunkerkante hängen bleibt, daß das in ein wildes Gehacke ausartet anstelle die Situation neu zu überdenken und den Schlag anders auszuführen?

    Da kann mir mein Unterbewußtsein noch so gut sagen "Nimm viel Sand und spiele ihn raus", wenn das in der Situation nicht geht, muß ich mir was neues überlegen. Unterbewußtsein hin oder her.


    Ich sehe da keinen großen Unterschied zwischen Laufen und Golfspielen, bis auf die Tatsache, daß ein Golfschwung eine etwas komplexere motorische Bewegung als ein Laufschritt ist.

    Na ja, ist schon komisch, das einige immer Dinge ins Lächerliche ziehen müssen.

    Übrigens, wenn du motorische Bewegungen nicht aus dem Unterbewusstsein abrufen könntest, würdest du nicht einmal laufen können.

    Kannst ja Mal drüber nachdenken.

    Das mit dem Laufen ist m.E. ein guter Vergleich.

    Aber - jeder muß es erstmal lernen und auch diejenigen, die in ihrem Leben zehntausende Kilometer mit Millionen von einzelnen Schritten gelaufen sind, machen noch Fehler, stolpern, rutschen weg, knicken um. Kann also nicht alles fehlerfrei aus dem Unterbewußtsein kommen....


    Wie paßt das nun zum Golfschwung?

    Als ich im Jahr 2014 im Alter von 48 Jahren erstmals einen Golfschläger in der Hand hatte und ein Golfball zu meinen Füßen lag, was mag da in meinem Unterbewußtsein gewesen sein? Logischerweise nichts, woher denn?

    Im Laufe der Zeit habe ich einen Schwung (oder das was man als solchen bezeichnen mag) gelernt und mache viele Dinge automatisch, aber sicher nicht automatisch richtig. Das Unterbewußtsein ist also noch in der Lernphase, und das wird es sicher auch ein Leben lang bleiben.

    Die Kunst besteht in meinen Augen daher darin, gute und schlechte Ergebnisse auf der geistigen Festplatte sauber abzuspeichern und in einem immerwährenden Prozess dahin zu kommen, fortlaufend mehr gute als schlechte Entscheidungen daraus abzurufen.

    Ob die Entscheidung nun gut oder schlecht war, weiß man halt immer erst hinterher....


    jm2c

    hehe, guter Vorschlag.


    Aber im Ernst, mbH hat lange testen müssen um ihren Schlägersatz zu finden, und der hat ihr Spiel auch maßgeblich verbessert. Ich glaube wenn ich den wegnehme, würde es auch nicht helfen einen neuen Porsche vor die Tür zu stellen, mein Koffer stünde vor derselben.... :grinning_face_with_smiling_eyes:


    Bei mir sind die Schläger tatsächlich ziemlich wurscht, haue immer meine paar Bälle in die Botanik und mbH spielt brav geradeaus, hat aber mit fremden Schlägern eine deutlich schlechtere Längenkontrolle. Merken wir immer wenn wir uns mal Schläger am Flughafen leihen.

    Ich spiele manchmal aus Spaß auf der Range die Schläger meiner Göttergattin. Kann nicht sagen, dass es gar keinen Unterschied gibt. Aber nach einer kurzen Eingewöhnung komme ich dann schnell damit klar. Ich denke nicht, dass ich auf der Runde aufgrund des Materials Schläge verlieren würde. Genau wie die Winterrunden, wo ich nur einen halben Satz mitnehme.

    Die Suche nach dem perfekten Kopf+Schaft kann bestimmt Spaß machen. Für viele Hobbygolfer macht es vermutlich keinen zählbaren Unterschied. Die Versprechen der Hersteller halte ich jedenfalls für nicht sehr realistisch. Wer will, kann gerne die Kohle dafür hinlegen. Nötig ist es nicht.

    Den Spass hatte ich dieses Jahr beim Turnier. Mit dem Fahrrad zum Club gefahren und nicht dran gedacht, daß sich mein Gerödel noch im Kofferraum des Autos befindet. Gemerkt habe ich es, als ich in den leeren Spind blickte...


    Also Bag meiner besseren Hälfte aus dem Nebenspind geholt, die Schläger sind locker einen Inch kürzer als meine, die Schäfte wiegen ca. die Hälfte und die Griffe sind deutlich dicker.

    Ergebnis 40 Nettopunkte, zweitbestes der Saison. Habe dann mbH zum Spaß gefragt, ob sie ihre Schläger noch braucht. :winking_face:

    Ich schreibe es mal hier rein, obwohl es mehr in die Kategorie "verwundert" als geärgert fällt.

    Ich hatte an anderer Stelle ja von unserem befreundeten Ehepaar berichtet, das in Südafrika war und ein paar Probleme mit dem Rückflug hatte. Der ursprünglich gebuchte Flug mit Turkish wurde ersatzlos gecancelt und sie haben dann auf einen Lufthansa Flug eine Woche später umgebucht.

    Für den Flug musste ein PCR Test nicht älter als 24 Std vorgelegt werden. Bei Ankunft in FFM wurde die Maschine zum Cargo Bereich geleitet und dort durfte man nur "busweise" aussteigen und der Bus fuhr dann direkt zu einer Teststation an der man nochmals getestet wurde. War man negativ durfte man in den "normalen" Flughafenbereich sein Gepäck holen und dann eigentlich machen was man will.

    Unsere Bekannten sind dann mit einem vorab gebuchten Flughafenshuttle (!) nach Hause gefahren und haben sich dort wie vorgeschrieben in Quarantäne begeben. Das war gestern vor einer Woche. Am Sonntag sind sie dann beide mit Halsschmerzen aufgewacht und ein Schnelltest fiel bei beiden positiv aus. Ein PCR Test Montags hat das dann bestätigt. Ob es Delta oder Omikron ist weiß ich noch nicht (beide doppelt geimpft aber noch nicht geboostert).

    Letztendlich zeigt das, dass die ganze Testerei auch nicht das gelbe vom Ei ist. Im Flieger saßen nur getestete und alle Test im Flughafen in FFM waren dann auch noch mal negativ und trotzdem haben sie es bekommen.

    Hatte ja vor knapp 2 Wochen auch Kontakt zu einem doppelt geimpften Infizierten. Zu dem Zeitpunkt war er völlig symptomfrei. Habe die Infektion zum Glück nicht abbekommen.

    Es scheint wohl wirklich so zu sein, daß die Tests erst ein paar Tage nach Infektion anschlagen, aber auch die Viruslast im selben Zeitraum ansteigt, und damit die Gefahr einer Weitergabe an Dritte.

    Das ist einfach dem Erkenntnisgewinn geschuldet.

    Du kannst davon ausgehen, dass Du Dich in Zukunft jährlich gegen das Virus impfen lassen musst. Idealerweise werden sie das in die Grippeschutzimpfung einbauen, so dass man keinen extra Termin braucht.

    Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter:

    Solange nicht die gesamte Weltbevölkerung entweder durch Impfung oder Genesung (und das kann auch wiederholt auftreten) eine 90%ige Immunität erreicht hat, werden wir das Spielchen weiter führen dürfen.

    Es werden Mutationen entstehen, Impfstoffe werden danach weiterentwickelt und verabreicht werden müssen.

    Hätte ich niemals für möglich gehalten.