Posts by Pitch & Putt

    offenbar nicht

    Ich glaube hier verwechseln einige was geschrieben bzw. angegeben ist/wird.

    Natürlich kennt niemand den genauen Inhalt der Verträge, aber ein Signing Fee ist eine Unterschriftsprämie.

    Das hat nichts mit den anderen Dingen zu tun, es sei denn es ist ausdrücklich aufgeführt das die verrechnet wird.

    Dem dürfte Cameron Smith sicher kaum zustimmen.


    Wenn eine garantierte Prämie, Gehalt, Teilnahmeentschädigung oder ähnliches auf einen bestimmten Zeitraum

    als Mindestprämie garantiert wird, so können selbstverständlich gewonnene Preisgelder verrechnet werden.

    Wenn Martin Kaymer bspw. ein Jahressalär von 2 Mio.$ 5 Jahre lang als Mindesteinkommen/Summe erhält,

    ist die Frage ob er es quartalsweise, halbjährlich oder Jährlich ausbezahlt bekommt.

    Die gewonnenen 500.000.-$ können selbstverständlich verrechnet werden. Gewinnt er mehr, für ihn besser.

    Aber er bekommt die 2 Mio.$ jedes Jahr, 5 Jahre lang. Sein garantiertes Einkommen, das er durch ein Mehr

    an erspieltem Preisgeld noch toppen kann.

    Das es bei den Preisgeldern den Spielern egal wäre, ist in den meisten Fällen ein Märchen.

    (Was Kaymer bekommt weiß ich nicht, ist mir auch egal, aber so funktioniert das System.)

    Die Zahlen dienen nur als Beispiel.

    Ist ähnlich wie bei Garantie-Provisionen im Vertrieb.

    ...und einmal ein Gast aus dem benachbarten Ausland mit dem Ziehtrolley vollständig über das 18. Grün...mitten durch. Und hat es im Anschluss, obwohl wir es gesehen haben und seine Spuren noch zu sehen waren, sogar noch geleugnet.

    Ein kleiner Pitch mit der Leading Edge des SWs, ca. 2-3cm unterhalb des Fußknöchels, hätte ihm deutlich gemacht das Du es ernst meinst. :winking_face:

    Im Golf wird der Machtkampf jetzt persönlich

    Ein Artikel aus der SZ zum Thema...

    Jetzt mal ganz ehrlich. :thinking_face:

    Wenn ich Cameron Smith wäre (ganz am Ende des Artikels) und man winkt mir mit 140 Mio.€ Signing Fee

    (im Fußball heißt es Unterschriftsprämie), dann werde ich als Berufsgolfer das Angebot kaum ablehnen können.

    Prämien und Gewinne kommen ja noch dazu.

    Verbände, pah. Einer nicht besser als der andere.

    Er wäre schön blöd wenn er das nicht annehmen würde.

    Seinen schönen Beruf kann er mit sehr sicherer Existenz solange ausüben wie er möchte, auch wenn der Betrag nur Brutto ist.

    Und wenn er irgendwann mal keine Lust mehr hätte, hört er halt auf.

    Die PGA hätte auf frühere Gesprächsangebote der LIV für Gemeinsamkeit eingehen sollen.

    Das sie das nicht getan haben, spaltet. Es wird nicht zum Vorteil der PGA sein.

    Soviel dürfte sicher sein.

    Jasabino

    Das ist ja wohl eine absolute Frechheit. :face_with_monocle:  :face_with_steam_from_nose:

    Wenn Du also krank wirst, oder sich eine Krankheit abzeichnet, wird bei Mitgliedern die Startgebühr eingefordert.

    Da bereits die "Geschäftsleitung !?" in Rücksprache genommen wurde, würde ich direkt den Vorstand anschreiben.

    Das gibt es ja wohl nicht. Vergiss die 30.-€, aber so einen Umgang mit einer Krankmeldung höre ich das erste Mal.

    Ausgesprochen mitgliederunfreundlicher Club.

    Hallo - sorry - Ihr habt recht, ich habe Clubspeed mit Ballspeed verwechselt - hier ein typisches Trackman-Abbild meiner Drives (s.u.) - zur Länge: ich meinte immer die totale Länge, nicht

    carry. Gruß, Ptonka


    .Drive_Ptonka.jpg

    Wenn Du diesen Abschlag regelmäßig so legen kannst, ist das schon sehr ordentlich.

    Die Betonung liegt hier auf regelmäßig und relativ konstant.

    Klar ergeben sich durch 20-25m länger mit dem Driver wieder neue Möglichkeiten auf dem Platz.

    Aber um das dann auch konstant und regelmäßig aufs Fairway zu legen, ist eine Menge Arbeit, Training und Zeit erforderlich.


    Dein WHI von 26 kannst Du jedoch deutlich einfacher und schneller runterbringen. :winking_face:

    Wie schon von einigen angemerkt, dürfte der Abschlag nicht Dein Hauptproblem sein.

    Alles ab ca. 110m zur Fahne/Grün deutlich konstanter zu spielen führt hier deutlich schneller zum Erfolg.

    (Bei Dir nehme ich hier mal die PW an)

    Volle Schwünge mit allen Wedges, Halbschwung (Pitch) mit 9er und den Wedges, langes Chippen und der Chipp-Putt am Grün,

    sind schneller zu verbessern und reduzieren zusätzlich die Putts, weil man einfach näher an der Fahne liegt.

    Die Längen der einzelnen Schläge mit den unterschiedlichen Schlägern hat man flott verinnerlicht, Überschneidungen sind gewollt.

    Das ermöglicht einem auf unterschiedliche Spiel-Situationen unterschiedlich zu reagieren.

    Kommt dazu eine ordentliche Putt-Performance, die unter Anleitung sehr schnell verinnerlicht werden kann,

    wirst Du zusehen können wie Dein WHI purzelt. :smiling_face_with_smiling_eyes:


    Das trifft zumindest für den überwiegenden Teil der Freizeit- und Hobbygolfer zu, Ausnahmen gibt es sicherlich.

    Aus Erfahrung empfehle ich eher diesen Weg, ein gutes Kurzspiel brauchst Du für ambitionierte Ziele sowieso.

    Das lange Spiel wird zusätzlich automatisch profitieren, und fürs Course-Management ist die Vorgehensweise ebenfalls prima.


    Gruß

    P&P

    und was bitte ist da ein Stuss ? Erkläre mir den Fehler.

    Wenn du nicht in der Lage bist geforderte Leistungen zu erbringen, kannst du halt diese Sportart nicht ausüben - so what?

    Das hört sich so ein bisschen nach dem alten (schlechten) Kinderwitz "Keine Arme, keine Kekse" an.

    Ich denke aber das wir von diesem Punkt hier deutlich entfernt sind. (Hoffe ich zumindest) :thinking_face:


    Die Zeiten in denen Menschen mit Behinderung ausgegrenzt statt integriert werden, ist wohl schon lange vorbei.

    Es passt auch nicht mehr in die heutige Welt, und gehört eher zu Denkweisen von vorgestern.

    Die komplette Welt des Sports ist mittlerweile auch auf Menschen mit Behinderung (echten Handicaps) eingestellt.

    Das ist ungewöhnlich, sicher auch eher selten anzutreffen, und das es das auch im Golf gibt nahezu logisch.

    Das es sogar (echte) blinde Golfer gibt, hätte ich vor Jahren noch für unmöglich gehalten.

    Aber es gibt sie, und das ist gut so.


    Menschen mit Behinderung sollten (wenn möglich) integriert werden, und nicht ausgegrenzt.

    In diesem Zusammenhang in diesem Thread und dem Thema, die mMn dem überwiegenden Teil der Community zustimmen kann,

    lesen sich Deine Beiträge doch recht befremdlich.

    Wie bereits Strathisla anmerkte, ist erst lesen und denken und dann schreiben, möglicherweise sinnvoller.


    Gruß

    P&P

    ..Wichtig ist das Gapping, die Längenabstände der einzelnen Schläger untereinander...

    ... Aber wenn ich nun 100 Meter brauche und das neue P geht 120 Meter, geht der Spass los. 50-Grad-Wedge 85 Meter, was tun?

    Gerade in diesem Entfernungsbereich eine gravierende Lücke, und das ist nicht gut.

    Gerade hier hatte ich bei meiner PXG-Order zuerst auch Bedenken, aufgrund des Lofts der neuen Schläger.

    Allerdings sind die Lofts der neuen Eisen aufgrund Flughöhe und Landewinkel um 2° Weak angepasst worden.

    Da ich aufs 5er Eisen verzichtet habe (ist bei mir kaum länger als das 6er), und das Hybrid oben längenmäßig gut anschließt,

    habe ich sogar noch Platz im Bag. Das GW hatte ich mit bestellt und zu meiner 50° MD4-Wedge längenmäßig wenig Unterschiede.

    Manchmal nehme ich beide mit, manchmal pack ich oben noch ein 7er FH dazu, und bei Plätzen mit sehr weichem Sand (Urlaub)

    ein zusätzliches SureOut-Wedge. Das ist ausgesprochen praktisch. :smiling_face_with_smiling_eyes:

    Man ist flexibel.

    Aber das Gapping muss schon stimmen, sonst nützt der neue Satz nicht viel.

    Danke Jani .

    ..Die Schlagfläche ist dann geschmiedet. Das kann aber bedeuten dass die einfach nur ein Stück Blech in die Presse legen, dass mit ein paar Tonnen Druck beaufschlagen und gleichzeitig ausstanzen. - Fertig ist die „geschmiedete“ Schlagfläche...

    So etwas Ähnliches habe ich mir schon fast gedacht. Habe ich auch schon bei anderen Herstellern (Callaway) gelesen.

    Jedoch erscheint mir da der Mizuno-Herstellungsprozess doch deutlich aufwändiger.

    Ein Cavity Back lässt sich weder damals noch heute Schmieden.

    Das muß entweder aufwendig mechanisch nachbearbeitet werden, oder es wird mehrteilig hergestellt....

    Sicher?

    Bei meinen JPX EZ Forged 2.0 (2017) gibt es jedoch ein kleineres Cavity Back. Da ist der Kopf geschmiedet, nicht nur die Schlagfläche.

    Mehrteilig ist der Kopf (nach meinem Wissen) ebenfalls nicht hergestellt.


    Wie Du weißt gehe ich vom Kenntnisstand her, ja gerne etwas in die Tiefe. :winking_face:

    Mmmmh. :thinking_face:

    Das der ProV1 außergewöhnlich haltbar ist kann ich absolut bestätigen. Ein 2019er hat sich mal nach 80 Loch von mir in den Wald verabschiedet.

    Da waren dann aber schon ein paar Macken zu sehen, aber insgesamt absolut top.

    Das der Vice Tour weniger Spin annimmt, liegt an der Surlyn Hülle, im Gegensatz zur weicheren Urethane Hülle des ProV1.

    Das mit ca. 1 und 3m von der Pitchmarke entfernt, glaube ich ebenfalls sofort. Ist auch meine Erfahrung bei den Bällen.

    Aber das der Ball nach 18-Loch "abgenudelt" ist, ist mir noch nicht vorgekommen. Gerade auch weil die Hülle härter ist.

    Höchstens wenn der Platz gesandet ist. Dann ist der Verschleiß natürlich um ein vielfaches höher. Ungewöhnlich.

    Danke Jani , sehr interessant.

    Ich gehe fast davon aus das auch aus diesem Grund damals das Ping Fitting-System entstanden ist.

    Die Nachbearbeitung der Köpfe war nur begrenzt möglich aufgrund der höheren Festigkeit.

    Gleichzeitig wären Haarrisse im Material vermutlich häufiger durch eine nachträgliche Biegung vorgekommen.

    Das wäre vermutlich kein gutes Argument für Ping gewesen.

    Da beim Bau in den Schlägerfabriken die (erwärmten?) Köpfe erst gebogen, und dann der Schaft montiert wird.

    Wird bei nachträglicher Veränderung der Schlägerkopf am Hosel erwärmt, kann auch der Kleber in Mitleidenschaft gezogen werden.


    ..Also auf gut deutsch: Der weiche Stahl den Callaway, Titleist, Srixon und Mizuno propagiert, ist deutlich minderwertiger und billiger als das was z.B. Ping verwendet. (Was aber für Golfschläger vollkommen ausreichend ist und absolut keinen Unterschied macht. Ich würde es nur nicht als Werbeträger verwenden…)

    Wenn es für Golfschläger egal ist, was ich mir gut vorstellen kann, frage ich mich trotzdem warum die "Forged" Schläger von allen

    Seiten so beschrieben werden. Auch Ping hat ja geschmiedete Köpfe im Programm, Wedges und Eisen, aus 8620er Kohlenstoff Stahl.

    Zusätzlich auch einen 1025er geschmiedeten Stahlkörper und beim i525 einen geschmiedeten Maraging Stahl.

    Auch Ping spricht von einem "angenehmen Gefühl".

    Wenn es völlig egal wäre, warum wird das dann so gemacht ?


    Fragt sich P&P.

    Warum sollten diese Bückhilfen nicht erlaubt sein?

    Sie verbessern weder das Spiel ( Schwunghilfen) noch beeinflussen sie die Einschätzungen für den Schlag( Entfernungshilfen mit Slope oder Wetterhilfen).

    Ich denke das Ganze läuft unter Greifhilfe, die grundsätzlich nicht erlaubt ist.

    Bin mir aber nicht sicher.


    In der von Strathisla verlinkten Regeln heißt es:

    ... Jeder Spieler darf die Spielleitung eines Turniers um Erlaubnis bitten, ein künstliches Hilfsmittel, wie zum Beispiel eine Orthese oder eine Greifhilfe verwenden zu dürfen, um ein medizinisches Problem zu lindern. Nach Regel 4.3b verstößt ein Spieler mit dem Einsatz von Ausrüstung zur Linderung eines medizinischen Problems nicht gegen Regel 4.3, wenn die Spielleitung feststellt:
    • dass der Spieler einen medizinischen Grund für den Einsatz dieser Ausrüstung hat, und
    • dass der Einsatz dieser Ausrüstung dem Spieler keinen unfairen Vorteil vor anderen Spieler verschafft.
    ...

    ...Diese ganzen Forged/Butter Geschichten sind japanisches Marketing. Dort hat die Schmiedekunst eine lange Tradition und es gibt unzählige Bauteile bei denen geschmiedete Produkte immense Vorteile gegenüber gegossenen haben. Golfschläger gehören ganz sicher nicht dazu.....


    So, jetzt habe ich auch mal einen langen Beitrag geschrieben. Wie immer, nur meine Meinung mit ein bisschen Materialkunde unterfüttert.

    Danke Jani

    Ein hochinteressanter Ansatz, das meine ich ernst.

    Leider kann ich meinen Materialexperten, immerhin seit über 30 Jahren Inhaber eines Betriebes mit über 40 Mitarbeitern,

    dazu aktuell nicht befragen. Er ist in Urlaub. Aber über Metall, ob geschmiedet oder gegossen, weiß er so ziemlich alles.

    Werde ich aber nachholen, interessiert mich selber.


    Ich frage mich jedoch schon, warum alle Welt den geschmiedeten Schlägerköpfen diese Eigenschaften nachsagen ? :thinking_face:

    Gleichzeitig habe ich ja auch einen Mizuno geschmiedeten Satz gespielt, dem ich exakt diese Attribute zu schreiben konnte.

    Bei den gegossenen Sätzen ist der richtige Treffmoment einfach härter. Was jedoch nicht nachteilig sein muss.


    Was ich jedoch weiß das geschmiedete Köpfe besser nachbearbeitet (Loft, Lie) werden können.

    Mein Wedge Set (MD4-gegossen) wollte ich nachbearbeitet haben (Lie), nach einem Gespräch mit einem Callaway Mitarbeiter ließ ich es.

    Er sagte mir besser nicht, es können Haarrisse entstehen. Ich war überrascht denn die Angleichung wäre nur gering gewesen.


    Gruß

    P&P

    Ich lade dann einen guten Kumpel von mir ein.

    Der hat den Toni Turek gegossen. Von der Materialkunde her ein Guru, der alles im Prozess erklären kann.

    Uerige ? lecker..... :clinking_beer_mugs:

    Schlüssel? Auch gut, X500 nehmen wir auf jeden Fall mit. (Wie kriegen wir Dich später Hause?/Fahren ist nicht.)

    Dürfte ein netter Abend werden..........

    läuft bis 11.8.

    Danke.

    Hatte gestern/vorgestern im Bekanntenkreis eine Diskussion zu diesem Thema, und man wollte meine Einschätzung hören.

    Da hier ja mittlerweile einige neue User dabei sind, die meine älteren Ausführungen nicht kennen, vielleicht eine persönliche Einschätzung.

    (Darf jede und jeder/jedes anders sehen, ist nur meine bescheidene persönliche Einschätzung).


    Vice Drive: Ein klassischer Distance-Ball, der keine Vergleiche scheuen muss.

    Hat deutlich weniger Spin, was der Länge (meist) zugute kommt, etwas härter als die höheren Qualitätsstufen,

    dafür aber mit umgerechnet 13,90€ per Dutzend (im Angebot oben) sehr preiswert und von ordentlicher Qualität.

    Ich würde ihn mit dem Callaway Warbird und den Srixon Distance vergleichen, das dürfte am besten passen.

    Für kleines Geld ein Ball für Anfänger, High-Handicaper und besonders preisbewusste Golfer.

    Nachteil: Es gibt in nur in einer Farbe und beim Putten doch etwas hart. Dafür fehlerverzeihend beim Abschlag.


    Vice Tour: Ein Klassiker unter den Allroundbällen, die etwas mehr als die Einsteigermodelle bieten.

    Mit 3-Lagen ein richtig guter Ball, zum absoluten Killerpreis (im Angebot oben) von ca. 19,90€ für das Dutzend inkl. Porto.

    Erfüllt vermutlich alle Ansprüche des Hobbygolfers, dazu haltbar und beim Putten durchaus angenehm.

    In der neueren (ab 2021er) Version etwas softer (wie der Drive ebenfalls), und bietet eigentlich alles was das Herz begehrt.

    Nachteil: Bestellmenge bei Vice ist hoch, und leider auch nur in Weiß erhältlich.


    Vice Pro/Pro-Soft/Pro-Plus: HIer wird´s speziell und auch anspruchsvoll.

    Aber was soll ich den vielen Test´s und Videos die es dazu gibt, noch großartig zu fügen?

    Ich spiele den Pro-Soft weil ich das weiche Schlaggefühl mag, und auch keine besonders hohe SKG habe. Er ist spitze.

    Den Pro habe ich lange gespielt und spiele ihn ebenfalls noch heute. Er ist ein Allround-Ball der Premium Klasse.

    Für den Pro-Plus sollte die SKG schon hoch sein, sonst ist man mit den anderen beiden Modellen besser bedient.

    Im Preis-/Leistungverhältnis (29,90€ für das Dutzend im Angebot) kommt kein anderer Premium-Ball auch nur in die Nähe im Verhältnis.

    Nachteil: Die hohe Bestellmenge.

    Vorteil: In verschiedenen (auch speziellen) Farben erhältlich, und qualitativ kein Unterschied zum Marktführer (meine Ansicht).


    Bei Vice ist der Direktvertrieb mit einer der ausschlaggebenden Punkte für den Preis. Wer sich in das Modell einmal eingefunden hat,

    wird es insgesamt zu schätzen wissen. Statt gemischte Tüte spiele ich auf Strecke nur einen Ball, vom Spiel her durchaus von Vorteil.

    Wer nur 12 oder 24 Bälle ordert, ist klar im Nachteil. Da verpufft der Preisvorteil weites gehend.

    Auch bei 36 oder 48 Bälle ist der Vorteil im Preis zwar vorhanden, aber nicht optimiert.

    Bei 60 oder mehr Bällen ist der Preis absolut mit sehr gut zu bezeichnen, mit oben beschriebenen GRATISDUTZEND sogar Outstanding.

    Mir ist nichts besseres im Markt bekannt, wenn ich alles abwäge.


    Die Versandkosten mit 5,99€ sind hoch, aber in meinen oben genannten Preisen sind sie bereits inkludiert.

    Kann man also durchaus verkraften. Die Überarbeitung der Modelle ab 2021 habe ich als positiv empfunden.

    Ich bin kein Mitarbeiter von Vice, kriege auch nix dafür, bin aber persönlich überzeugt und empfehle sie auch hier.

    Wer sie nicht mag, soll es lassen. Ein privater Anstoß heute das dann auch zu schreiben, wollte ich nicht unbeantwortet lassen.


    Soviel dazu von mir. Wer anderer Meinung ist, bitteschön.

    Gruß

    P&P

    Info für Interessierte:


    Aktuell gibt es bei Vice wieder eine Aktion, Codewort für die Bestellung ist GRATISDUTZEND.

    Wie lange sie läuft weiß ich nicht.


    Vice Drive 60 Stck. +12 Gratis = 1,08€ bzw. mit Porto 1,16€ als Stückpreis.

    Vice Tour 60 Stck. + 12 Gratis = 1,58€ bzw. mit Porto 1,66€ als Stückpreis.

    Vice Pro/Pro Soft/Pro Plus 60 Stck. +12 Gratis = 2,41€ bzw. mit Porto 2,49€ als Stückpreis.


    Gruß

    P&P